SPON entdeckt Propaganda für den Kreml und sucht nach ‘Putins deutschen Gehilfen’

NATO-Nachrichten-Magazin macht erneut Werbung für KenFM.
Ob das der Auflage in HH hilft wieder aus dem Keller zu kommen?
Nach dem “Stopt Putin jetzt” Cover?
Wir denken eher nein…Übrigens, der Autor des “Artikels” schreibt das Russia Today Ken Jebsen für einen Top-Journalisten hält. Obwohl Jebsen nur beim Radio anfing. Jebsen sei genau so seriös wie Russia Today, so der SPIEGEL-Autor Benjamin Bidder.

Wer die Facebookseite von Bidder ansurft stellt fest, Bidder steht auf Larry King. King hat ebenfalls als Radiomoderator angefangen. Er arbeitet heute u.a für….?????

Russia Today! OMG.. diese Schmerzen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-medien-zitieren-angebliche-deutsche-experten-a-999692.html

(…)
Stephan Best hat KenFMs Link kommentiert.
Peter Haisenko

muslim-markt.de
http://www.muslim-markt.de/interview/2010/haisenko.htm Wie so oft, behaupten viele Leitmedien nur ohne zu belegen. Dass das Britenbashing dem Spiegel nicht mundet -o.k. , aber z.B. in diesem Interview mit Herrn Haisenko findet sich nirgends eine Formulierung, die nur am Rande die genannten Vorwürfe gegen den Autor rechtfertigen würde.
Zu dem eigentlichen Hauptvorwurf Haisenkos die Einschusslöcher in die Kanzel von MH17 betreffend, dazu sagt der Spiegel nichts. Er kann auch nichts sagen, denn die Vernebelungstaktik westlicher Verantwortlicher wird vom Spiegel als ‘Faktum’ nicht hinterfragt. Tolles Medium!
Es ist wohl kein Zufall, dass (zumindest im Netz) namhafte Journalisten und Autoren wie Ken Jebsen oder  Christph Hörstel als ‘Putins deutsche Gehilfen’ bezeichnet werden. SPIEGEL-Autor Benjamin Bidder scheint ein untrügliches Gespür dafür zu haben von welchen Autoren, Quellen und Lektüren die Leserschaft des SPIEGEL abgehalten werden soll. Gerade der Ex-Pilot und Historiker Peter Haisenko muss in seiner Zitierfähigleit offensichtlich beschädigt werden. Werden doch seine Bilder und Schlussfolgerungen zum Abschuss der Boeing MH17 ebenso von den Leitmedien verschwiegen wie die Untersuchungen durch russische Ingenieure.
Herrn Bidders journalistische Methode gerät ihm allerdings mehr als unprofessionell (gelinde gesagt). Fakten oder begründete Argumente finden sich nirgends. Stattdessenwerden bekannte Verunglimpfungs-Keulen gezückt. Der Shitstorm im Netz gegen Herrn Bidder macht deutlich, dass solche Schreibe die aufgeklärten (bzw. sich selbst aufklärenden) Leser in Scharen davon treibt. Russland-Hetze braucht niemand!

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