Presseschau vom 21.11.2016 — Alternative Presseschau

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus […]

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USA: Rig Counts zum 18.11.2016 — Querschuesse

Der amerikanische Ölfeld-Servicedienstleister Baker Hughes Inc. berichtete gestern die wöchentlichen Daten zur Anzahl der Öl- und Gasbohrtürme (Rig Counts) in den USA. In der abgelaufenen Woche stieg die Zahl der Bohrtürme im Betrieb um +20 Rig, auf 588 Rigs. Zum Vorjahr betrug der Rückgang noch -169 Rigs. Die Öl-Rigs stiegen um +19 zur Vorwoche, die Gas-Rigs…

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Presseschau vom 17.11.2016 — Alternative Presseschau

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus […]

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Diana JOHNSTONE: Von der Gefahr einer hysterischen Opposition gegen Trump

Elke Schenk globalcrisis/globalchange NEWs

 

http://www.heise.de/tp/features/Von-der-Gefahr-einer-hysterischen-Opposition-gegen-Trump-3491079.html 

Von der Gefahr einer hysterischen Opposition gegen Trump
Diana Johnstone 18. November 2016

2016 stellte das grundlegend undemokratische Zweiparteiensystem der USA die Bevölkerung vor die Wahl zwischen den beiden meistgehassten Kandidaten der US-Geschichte. Die gebotenen Alternativen waren so abstoßend, dass über dreiundvierzig Prozent der Wählerinnen und Wähler den Gang zu den Urnen gar nicht erst über sich brachten. Alle hassten den einen oder den anderen oder alle beide Kandidaten, und eines war klar: Wer immer gewinnen würde, würde sogleich auf erbitterte Opposition stoßen.
Der unerwartete Schock des Sieges von Donald Trump hat eine weitverbreitete Hysterie ausgelöst, bei der in Tränen aufgelöste Massen auf den Straßen gegen den Wahlausgang protestieren – eine nie da gewesene Reaktion auf ein unumstritten korrektes Wahlergebnis.
Diese Art von hysterischer Opposition ist nicht die beste Grundlage für den Aufbau der neuen Bewegung, die jetzt benötigt wird, um ein weithin verabscheutes politisches Establishment zu bekämpfen.
Dabei kommt der größte Teil des Gejammers und Geschreis nicht von den Unterstützern von Bernie Sanders, die ohnehin auf das Schlimmste vorbereitet waren, sondern von jenen, die der Behauptung der Clinton-Kampagne aufgesessen sind, Trump repräsentiere nichts weiter als alle möglichen Arten des „Hasses“ auf andere: Sexismus, Rassismus, Homophobie, Fremdenfeindlichkeit usw. Die Antwort darauf ist, nun selbst Trump zu hassen. Das ist steril und führt politisch nirgendwohin.
Trumps Ruf als rassistischer Schurke basiert weitgehend auf überzogenen Statements wie seinem unerhörten Versprechen, eine Mauer zu bauen, um mexikanische Einwanderer daran zu hindern, ins Land zu kommen – unerhört nicht zuletzt deswegen, weil die Mauer ja schon existiert! Außer dass sie bis jetzt „Zaun“ genannt wird.
Washington wird in nächster Zeit nicht von Nazis regiert werden, sondern von reaktionären Republikanern, was schlimm genug, aber nichts Neues ist. Wenn Trump in einigen Punkten besser als sie ist, sollte das zur Kenntnis genommen und ermutigt werden. Eine effektive Opposition sollte imstande sein, zwischen heißer Luft und wirklichen Fragen zu unterscheiden und letztere aufgrund ihrer jeweiligen Meriten zu beurteilen.
Die Clinton-Kampagne basierte auf dem Anspruch der „Identitätspolitik“, Frauen und Minderheiten vor ihrem Feind Trump zu beschützen. Eine Oppositionsbewegung, die auf der Weiterführung dieses Anspruchs basiert und sich darauf fixiert, wie furchtbar Trump als Person ist, wird wahrscheinlich auch andere Aspekte der Clintonschen Kampagnenlinie schlucken, darunter besonders ihre antirussische Propaganda. Mit Beifall der Mainstreammedien läuft die „Linke“ Gefahr, die Clinton-Beschuldigung nachzubeten, der „Diktator“ Trump kungele zu sehr mit dem „Diktator“ Putin herum. In diesem Fall wird die hysterische Opposition sich gegen das eine positive Element in Trumps Kampagne stellen: die Bestrebung, geschäftliche statt kriegerische Beziehungen mit Russland zu unterhalten.
Es ist bezeichnend, dass die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sofort verlangte, Trump müsse sich entweder auf die Seite Putins oder auf die der NATO und „unserer gemeinsamen Werte“ stellen. Das ist ein Zeichen, dass nicht nur die Kriegspartei in den USA, sondern auch die europäische NATO-Maschine Druck auf Trump ausüben wird, genau dieselbe kriegerische Politik zu betreiben, wie sie von Hillary Clinton favorisiert wird. Und die enttäuschte Opposition von Clinton-Anhängern geht und wird mutmaßlich nicht auf die Straße gehen, um Widerstand gegen Kriege zu leisten, sondern um sich gegen Trumps Opposition gegen Kriege zu stellen, all das im Namen unserer gemeinsamen demokratischen und humanitären Werte und unserer Gegnerschaft zu „Diktatoren“.
Darin liegt die Gefahr einer hysterischen Opposition gegen Trump. Sie wäre eine Fortsetzung der schlimmsten Aspekte dieses grauenhaften Wahlkampfs, der sich total auf die Denunzierung von Individuen konzentriert und dafür ernste politische Fragen beiseitegelassen hat.
Eine progressive Opposition sollte den Clintonismus hinter sich lassen und ihre eigenen politischen Positionen entwickeln, angefangen mit der Opposition gegen Kriege zur Herbeiführung von „Regimewandeln“ – und zwar sogar dann, wenn auch Trump gegen solche Kriege ist. Tatsächlich sollte sie Trump dazu drängen, diese Position beizubehalten, da er in Washington unter dem starken Druck stehen wird, sie aufzugeben. Die Opposition sollte fordern, dass Trump sein Versprechen einhält, Kriege zu vermeiden, und sich dabei gleichzeitig seiner reaktionären Politik im Innern entgegenstellen. Andernfalls steuern wir auf die schlechteste beider Welten zu.
Übersetzung: Michael Schiffmann 
Mehr zum Thema: Diana Johnstone, „Die Chaos-Königin. Hillary Clinton und die Außenpolitik der selbsternannten Weltmacht“[1], erschienen im Westend Verlag. Diana Johnstone ist Journalistin und lebt in Paris, wo sie sich seit dem Vietnamkrieg in der Friedensbewegung engagiert. Von 1989 bis 1996 war sie Pressesprecherin der Grünen im Europaparlament.

Der schmutzige Krieg gegen Syrien — Weltnetz.tv – Plattform für linken und unabhängigen Videojournalismus

Christiane Reymann im Gespräch mit Tim Anderson Die Öffentlichkeit ist entsetzt über den Krieg in Syrien. Die Lage scheint unkontrollierbar geworden zu sein.

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Presseschau vom 14.11.2016 — Alternative Presseschau

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein. Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind […]

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Nick BERNABE: Actually, "Nobody" Won The 2016 Presidential Election; AntiMedia, 11.11.2016

globalcrisis/globalchange NEWS

Martin Zeis, 14.11.2016

Nick BERNABE points to the broadly covered fact, that „around 193 million people did not vote for Trump or Clinton. That’s nearly two-thirds of the population of the United States. … The majority of Americans don’t vote anymore because the political system no longer represents them. We’ve been disenfranchised by decades of corrupt, unrepresentative politicians. The United States, according to a highly-cited academic study, is effectively an oligarchy “elected” by a minority of voters ruled by a smaller minority of disliked politicians who represent an even smaller minority of billionaires and special interests.“

It will be seen which faction of the US-Oligarchy – for quite some time entangled in a controversy about a geopolitical realignment after the 1990ff-full-spectrum-dominance „vision“ crashed – prevails in the wake of the presidential election outcome.

11.11.2016 – http://theantimedia.org/nobody-won-2016-election-landslide via zerohedge

Actually, „Nobody“ Won The 2016 Presidential Election… And It Was A Landslide
Submitted by Nick Bernabe via TheAntiMedia.org

Nobody for President, that’s my campaign slogan,” Nick Cannon asserted in “Too Broke to Vote,” his viral criticism of the American electoral process from March of this year. (1)

Now, it turns out nobody for president won the 2016 election in a landslide.

According to new voter turnout statistics from the 2016 election, 47 percent of Americans voted for nobody, far outweighing the votes cast for Trump (25.5 percent) and Hillary (25.6 percent) by eligible voters.

The Anti Media – 2016 Presidential Election – Turnout Rate
49,9% Don’t Vote
25,6% Voted for Clinton
25,5% Voted for Trump
1,7% Voted for Johnson

And the “I voted for nobody” group is actually much larger than the 47 percent reported because that number only includes eligible voters. How many millions of Americans under the legal voting age — not to mention the countless millions who have lost their voting rights — voted for nobody, as well? (2) Factoring in those individuals, around 193 million people did not vote for Trump or Clinton. That’s nearly two-thirds of the population of the United States.

Nobody also seemingly won the presidential primaries, with only 9 percent of Americans casting their votes for either Trump or Clinton.

So when does nobody take office? Nobody won the majority of votes in the primaries or the general election, and the two main candidates who were running didn’t “win” the popular vote — they simply slightly outcompeted each other considering neither garnered over 50 percent of the eligible voters’ ballots.

That’s where the real debate begins.

As I wrote back in August when the primary voter turnout rates came in, one could argue that Trump (and Obama) do not have a legitimate mandate to rule over the people of the United States. Trump did not win the majority of Americans’ votes — not even close.

When all Americans are included, Trump only garnered the votes of about 19 percent of us. This means the United States will be ruled over by a small minority of voters who elected someone to continually impose their political positions on the other 81 percent of us.

Of course, as is the case with Democrats looking to assign blame for Hillary’s loss, pundits and political pontificators argue the people who didn’t vote have no right to complain about the outcome. After all, a non-vote or a vote for a third-party candidate was, in actuality, a vote for Trump. But that logic is flawed. The majority of Americans don’t vote anymore because the political system no longer represents them. We’ve been disenfranchised by decades of corrupt, unrepresentative politicians.

The United States, according to a highly-cited academic study, is effectively an oligarchy “elected” (3) by a minority of voters ruled by a smaller minority of disliked politicians who represent an even smaller minority of billionaires and special interests. You know it, I know it, hell, even former U.S. President Jimmy Carter knows it. (4) The majority of Americans voted for nobody not because they don’t care or because they are apathetic — they voted no confidence in a political system that forgot about them a long time ago.

Notes
(1) https://www.youtube.com/watch?v=-AQjZ8ZbnF4
(2) http://www.ncsl.org/research/elections-and-campaigns/felon-voting-rights.aspx
(3) https://www.cambridge.org/core/services/aop-cambridge-core/content/view/62327F513959D0A304D4893B382B992B/S1537592714001595a.pdf/testing-theories-of-american-politics-elites-interest-groups-and-average-citizens.pdf
(4) http://theantimedia.org/jimmy-carter-says-america-has-become-an-oligarchy

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