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Wird die neue Friedensbewegung mit ihrem Protest gegen die Militarisierung der Politik und konkret gegen die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine durchhalten und ein angemessenes Echo finden?

NachDenkSeiten, 23.01.2015 — Volltext mit Bildern siehe: http://www.nachdenkseiten.de/?p=24712

Wird die neue Friedensbewegung mit ihrem Protest gegen die Militarisierung der Politik und konkret gegen die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine durchhalten und ein angemessenes Echo finden?

Offenbar soll der Versuch gemacht werden. Ob das gelingt ist fraglich, obwohl wünschenswert. Es ist fraglich, weil die Diffamierung der Proteste des vergangenen Jahres inklusive der Friedensdemonstrationen vom 13.12.2014 („Friedenswinter“) machtvoll und erfolgreich war. Sie hat Kreise erreicht, die früher zur Friedensbewegung zählten und die man landläufig als links und linksliberal einstufen könnte.
Diesen Eindruck gewann ich bei Freunden aus der früheren Friedensbewegung, die an den neuen Versuchen des Protestes zweifelten, u.a., weil sie im Blatt, dem sie seit Jahrzehnten vertrauen, in der Frankfurter Rundschau, am 12.12.2014 dieses lasen: „Die sogenannte Friedensbewegung eint die Ablehnung der liberalen Gesellschaft“; sie fände ihren Nachwuchs unter „Rechtspopulisten, Nationalisten, Verschwörungstheoretikern und Antisemiten“ Eine derartige Agitation hat nach meinem Eindruck viele potentiellen Unterstützer einer neuen Friedensbewegung erreicht. Albrecht Müller

Schon bei den ersten Demonstrationen gegen den Krieg in der Ukraine im Frühjahr 2014 war erkennbar, dass die Meinungsführer aus Politik, Militär und Medien alles darauf anlegen, jeden öffentlichen Widerstand gegen die Politik der militärischen Konfrontation und Intervention madig zu machen und damit zu brechen. Die Demonstranten wurden als Spinner, Verschwörungstheoretiker, Querfrontler, Antisemiten und Anti-Amerikaner abgewatscht. Die Kritik an den Mahnwachen konnte man im Frühjahr noch auf einige unausgegorene Redeteile (Äußerungen über die Rolle der FED zum Beispiel) abstützen. Bei der massiven Kritik an der Friedensdemonstration vom 13. Dezember 2014 in Berlin und an anderen Orten verzichtete man auf Belege, weil es keine gab. Aber die Etikettierung blieb. Die zuvor genannten Parolen der Diffamierung sind festverankerter Bestandteil der Agitation geworden und haben vermutlich die Unterstützung für die neue Friedensbewegung nachhaltig gelähmt. (…)

Die Stigmatisierung der Friedensbewegung war gut vorbereitet und wird vor allem über den Rest an Medien mit einem gewissen progressiven Image gespielt
„Berichte und Kommentare zur Friedensdemonstration in Berlin waren vorher geschrieben“, so hatten wir am 15. Dezember geschrieben und anhand von einigen Berichten und Kommentaren über die Demonstration und im Vorfeld der Demonstration vom 13. Dezember belegt. Bemerkenswert war damals schon, wie besonders aktiv Medien wie die TAZ, die Frankfurter Rundschau, die Zeit, die Berliner Zeitung und auch der Berliner Tagesspiegel waren. Die Agitation war also nicht auf Bild, Welt, FAZ und Rheinische Post beschränkt, im Gegenteil. Die Hauptarbeit zur Stigmatisierung wurde von den zuvor genannten Medien geleistet.
Die Etikettierung und – wie ich es empfinde – die nachhaltige Diskreditierung der neuen Friedensbewegung wäre vermutlich nicht so gut gelungen, wenn es nicht innerhalb der Linken, konkret innerhalb der Linkspartei, zu einer heftigen Auseinandersetzung zum Thema gekommen wäre und eine Mehrheit die Etikettierung mitgemacht hätte.
In diesem Kontext von Interesse ist auch ein Beitrag in Telepolis vom 21.1.2015 auf der Basis eines Gespräches mit Jutta Ditfurth. In diesem Interview wird schon in suggestiven Fragestellungen die Etikettierung der Demonstration vor dem Amtssitz des Bundespräsidenten und des sogenannten Friedenswinters besorgt und wie selbstverständlich alles durcheinander gemischt – so die Demonstration vom 13. Dezember mit dem Hauptredner Eugen Drewermann mit dem Neurechten Jürgen Elsässer und dessen juristische Auseinandersetzung mit Jutta Ditfurth. An diesem Interview können Sie die Methoden gut studieren. Weil Telepolis auch ein progressives Image hat, passt das zu der beschriebenen Methode, vor allem linksliberale Medien in die Kampagne einzubauen.

Mein nüchternes Fazit zur Stigmatisierung der Friedensbewegung und ihren Folgen:
Die nachhaltige Diffamierung der neuen Friedensbewegung ist gelungen. Das ist ein großer Sieg jener Kräfte, die militärische Interventionen und die sogenannte militärische Lösung von Konflikten hoffähig machen wollen.
Die nachhaltige Diffamierung der neuen Friedensbewegung ist gelungen. Das ist ein großer Sieg jener Kräfte, die militärische Interventionen und die sogenannte militärische Lösung von Konflikten hoffähig machen wollen.
Die NATO-Propaganda wirkt weit hinein in die deutschen Medien. Sympathien für Menschen, die aus Sorge um den Frieden auf die Straße gehen, gibt es kaum noch.
Damit ist die Kriegsschuldfrage eines möglichen weiteren und größeren militärischen Konflikts – z. B. in der Ukraine – vor Beginn des großen Konfliktes schon im Sinne des Westens beantwortet.
Wer auf die friedliche Lösung von Konflikten pocht, steht auf ziemlich verlorenen Posten.
Davon wird auch in einem Artikel der „Zeit“ mit Hinweis auf die Position des früheren Bundeskanzlers Helmut Schmidt berichtet. Ich zitiere: „Moskau sieht sich von der Nato und den USA bedroht. Wer (Wie etwa auch die Vertreter der Friedensbewegung, d.Verf.) diese These vertritt, hat einen harten Stand, das musste nicht zuletzt Altbundeskanzler Helmut Schmidt feststellen. Wer Russlands Politik zu verstehen versucht, wird schnell zum Putinversteher – aus einer Kernkompetenz der politischen Analyse wird ein Schimpfwort, das Kumpanenschaft vermutet und die Rechtfertigung des Völkerrechtsbruchs unterstellt. Beides ist falsch, beides ist infam.“

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Martin Zeis
globalcrisis/globalchange News
martin.zeis@gmxpro.net

Die gestrige Manifestation von Paris wird, so eindrucksvoll sie auch war, die Möglichkeit zur Sozial- und Medienkritik um Jahre zurückwerfen

http://www.nachdenkseiten.de/?p=24536

12. Januar 2015 um 14:22 Uhr

Die gestrige Manifestation von Paris wird, so eindrucksvoll sie auch war, die Möglichkeit zur Sozial- und Medienkritik um Jahre zurückwerfen

Verantwortlich: Albrecht Müller
Die gestrige Manifestation von Paris wird, so eindrucksvoll sie auch war, die Möglichkeit zur Sozial- und Medienkritik um Jahre zurückwerfen
Es ist großartig, dass sich so viele Menschen gegen die Ermordung von 17 Menschen wenden und für Pluralität, für Pressefreiheit und Verständigung zwischen den Religionen eintreten. Ich habe das Geschehen und die mediale Behandlung gestern und heute nicht mit Genugtuung und Bewunderung verfolgt, sondern mit Sorgen. Die Überschrift eines ersten Textentwurfs von gestern lautete: „Vom schamlosen Missbrauch der Morde von Paris durch Politik und Medien.“ Jetzt will ich den unterlassenen Einwurf mit einigen kritischen Fragen und Feststellungen nachholen. Albrecht Müller.

Die westliche Politik nutzt das Verbrechen, um ideologisch aufzurüsten: die Morde waren ein Anschlag auf unsere „Werte“, auf die Freiheit und insbesondere auf die Pressefreiheit, auf die Demokratie. – Damit wird vergessen gemacht, wie wertlos, wie wenig orientiert an Grundwerten der Menschlichkeit und Brüderlichkeit die Politik geworden ist. Es wird vergessen gemacht, dass es die vielbeschworene Wertegemeinschaft gar nicht gibt. Wo ist denn die Brüderlichkeit bei der Übertragung der sogenannten Reformpolitik auf Griechenland und andere Länder? Wo ist denn die Brüderlichkeit im Umgang mit den Menschen in Staaten, die der Westen destabilisiert hat? Wo ist denn die Gerechtigkeit geblieben? Und wo ist die Freiheit in Guantanamo geblieben? Und an vielen anderen Orten der Welt?
Die Überschriften und Botschaften lauten wie gestern in der Tagesschau/Tagesthemen: „Gemeinsam gegen den Terror“, „Die Welt rückt zusammen“; in meiner Zeitung: „Europa vereint gegen den Terror“. Was bleibt als Hauptbotschaft bei solchen Schlagzeilen und den entsprechenden Berichten über: „Wir sind die Guten“. – Merken die Bewunderer der großen Solidarität von gestern nicht, dass hier zugleich die Sauce des Einvernehmens über die überall sichtbare Ungerechtigkeit und über Gängelung und Überwachung und auch über die gängige Korruption im Westen gekippt wird?
Sowohl in der Übernahme des Sprachgebrauchs – „Terror“ – als auch in auffallend oft hinterlassenen Bemerkungen zur angeblichen Notwendigkeit besserer Kooperation mit den USA und im Westen insgesamt muss doch klar werden, dass diese schrecklichen Ereignisse von Paris benutzt werden, den Schulterschluss zwischen den USA und Europa fester zu machen und überall einzuüben und in den Köpfen und Herzen zu verankern. Die Bild-Zeitung hat das ja schon am 9. Januar schamlos zum Ausdruck gebracht: „Zwischenruf zum Anschlag in Paris – warum wir die Überwachung der NSA gegen den Terror brauchen“. Und die europäischen Innenminister haben in den Gesprächen mit dem amerikanischen Innenminister in die gleiche Kerbe gehauen.
Der Kampf gegen TTIP und andere Vorhaben wird nach der einvernehmlichen Manifestation von gestern schwieriger. Da sollte man sich keine Illusionen machen.
Die Kritik am Umgang mit Russland in der Ukraine-Krise und die Forderung nach Strukturen der gemeinsamen Sicherheit in Europa einschließlich Russlands werden es viel schwerer haben. Der Widerstand gegen Krieg wird es schwerer haben.
Die Kritik an den zerstörerischen und menschenverachtenden Kriegen des Westens, der USA und der NATO – von Libyen über den Iran bis nach Afghanistan – wird es nach den gestrigen Manifestationen noch schwerer haben. Das haben vermutlich die meisten der Demonstranten nicht gewollt; aber so wird es kommen.
Die Kritik an der Geopolitik der USA (und des Westens) wird abprallen an der Solidarität der Europäer im Kampf gegen den Terror. Wer wird denn noch an Kleinigkeiten wie den folgenden von a bis g herummeckern, wenn es um das große Ganze geht? Hier ein paar Hinweise auf die „Kleinigkeiten“:
der Folterbericht – siehe unter anderem hier.
der Bericht über die Beeinflussung der internationalen Finanzmärkte durch den Präsidenten und seinen Zuarbeiter Mister Glaser: „Die Superwaffe des Mr. Glaser“
die Überwachung durch die NSA
die Verfolgung der Whistler-Blower, von denen ARTE letzthin berichtet hat.
die Ächtung Snowdens
der Drohnenkrieg
die Aktivitäten der US-Sondereinheit im Kampf gegen den Terror. (Terror, das ist der gleiche Begriff, der in den Berichten über die Demonstrationen von gestern gebraucht wird.)
Medienkritik wird schwieriger. Wir haben ja Pressefreiheit so der Gesamteindruck. Der Satz des früheren Gründungsherausgebers der FAZ Paul Sethe vom 5. Mai 1965: „Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten“, klingt wie die irrelevante Erkenntnisse lang vergangener Zeiten. Es ist ja auch nicht mehr nötig, solche Erkenntnisse zu haben, weil ja gar nichts im Argen liegt. Über 1 Million Menschen haben sich mit ihren Plakaten und Buttons „Je suis Charlie“ zu der Meinung bekannt, dass es hier einen Anschlag auf die vorhandene Pressefreiheit gegeben habe. Die Existenz von Charlie, die Existenz dieses kritischen Blattes wird als Existenz von pluraler Meinungsbildung gewertet. Das ist grotesk.
Im Kapitel 21 meines Buches „Meinungsmache“ habe ich auf über 60 Seiten im Detail beschrieben, warum man davon ausgehen muss, dass die Medien als kritische Instanz verschwunden sind. Mit dieser Aussage würde ich bei den Teilnehmern der gestrigen Manifestation nur noch ungläubiges Kopfschütteln auslösen. Ja, „wir“ haken uns jetzt ein und marschieren so zusammen gegen die Zweifel an jeglicher Sozial- und Medienkritik. Aufklärung ist nicht mehr angesagt. Wir stehen zusammen!
Zur Vertiefung: Stellen Sie sich vor, morgen, am Dienstagabend zur üblichen Zeit würde die „Anstalt“ vom ZDF mit dem folgenden Programm daherkommen (ab Minute 37), also mit einer kritischen Würdigung des Wirkens einiger besonders einflussreicher Journalisten und ihrer atlantischen Vereinigungen – die Macher dieser Sendung und vermutlich auch das ZDF würden von der Politik als pietätslos und von den Medien als unkollegial und unsolidarisch mit „Charlie“ niedergemacht.
Medienkritik ist stigmatisiert, das zeigt auch die zuvor eingeklinkte Illustration, die gestern die erste Seite der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung geziert hat. Aus dem Mund eines der Terroristen von Paris schallt der Ruf: „Lügenpresse!“. – Wehe, wir versuchen weiter die Glaubwürdigkeit vieler Medien zu hinterfragen. Die im Gegenangriff gebrauchte Assoziation steht.
Aufklärung auch im Sinne der Suche danach, was die Terroristen von Paris zu ihren Taten tatsächlich getrieben hat und welche sozialen Hintergründe es möglicherweise gibt, ist nicht sonderlich aktuell. Gefragt wird nicht mehr, nicht nach den Hintergründen, auch nicht nach den Ungereimtheiten. Wer in diesen herumrührt, stellt sich außerhalb der geschlossenen Reihen.
Auf eine mir gestern begegnete Ausnahme will ich hinweisen und zugleich sichtbar machen, dass unsere Medienkritik keineswegs pauschal ist. Der Reporter der ARD in Paris, Matthias Werth, hat gestern neben vielem anderen immerhin auch geraten, sich über die Ursachen Gedanken zu machen und dem Sinne nach gefragt: Wie geraten junge Menschen in diesen Strudel? – Nach meinem Eindruck ist er mit dieser richtigen Frage ziemlich einsam.

Es gebe noch viel anzufügen, manche Leser werden meine Anmerkungen hinterfragen. Warum nicht! Die NachDenkSeiten sollen ein Medium für Menschen sein, die sich noch eigene Gedanken machen. So ist es gedacht. Deshalb auch dieser Text.

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Martin Zeis
globalcrisis/globalchange News
martin.zeis@gmxpro.net

Es gibt keine objektive Berichterstattung in den Massenmedien – Konrad Hausener November 21, 2013

Es gibt keine objektive Berichterstattung in den Massenmedien

Es ist der Alptraum jedes ehrgeizigen Journalisten: Er stößt auf Fakten, recherchiert, trägt Beweise zusammen, arbeitet eine Story aus, die höchste Wellen schlagen sollte. Dann erfolgt die unanfechtbare Entscheidung des Chefredakteurs: Nein, darüber berichten wir nicht! Sie glauben, das wäre ein Einzelfall? Ganz im Gegenteil: Es ist die Regel. Und was bindet Journalisten trotzdem an die marktführenden Zeitungen und Fernsehanstalten? Natürlich die Notwendigkeit des Geldverdienens. Nur den Marktführern steht das Budget zur Verfügung, nennenswerte Honorare zu bezahlen. Je objektiver die Nachrichtenquelle desto mehr kämpft sie ums eigene Überleben. Im Rahmen einer Preisverleihung, plauderte der renommierte Journalist und Buchautor Harald Schumann aus der Schule.

tv_censoredWer sich die Mühe macht, das Internet für seine eigenen Recherchen zu nutzen, wird bald erkennen, dass die Welt, wie sie von den Massenmedien präsentiert wird, nichts mit jener Welt zu tun hat, in der wir leben. Allerdings, derartige Eigeninitiative erfordert nicht nur gewisse Erfahrung, um den Wahrheitsgehalt von Informationen in weniger bekannten Quellen objektiv beurteilen zu können, sondern auch einen entsprechenden Zeitaufwand. Dementsprechend ist es leider eine unabwendbare Tatsache, dass sich die überwiegende Mehrzahl unserer Mitbürger schlichtweg durch die etablierten Medien berieseln lässt. (…)

(Harald) Schumann spricht nicht von einer Zeitung, nicht von einem Fernsehsender, nein, diese Praktiken sind fast überall gebräuchlich. Er selbst durfte beim Spiegel seit 1999 „zu allen Themen der politischen Ökonomie de facto nicht schreiben“. Sobald er derartige Themen vorschlug, bekam er den Auftrag einfach nicht.

Schumann erklärt wörtlich:

„Das muss man wirklich offen sagen. Das ist in der deutschen Presse gang und gebe, dass Chefredakteure oder Ressortleiter ihren Untergebenen einfach sagen, wie sie zu denken haben. Dass Vorgaben gegeben werden, was sie zu recherchieren haben und was nicht. Und dass viele junge Kollegen daran gehindert werden, kritische Journalisten zu werden, weil ihre Vorgesetzten das einfach nicht wollen.“

Es gibt keine objektive Berichterstattung in den Massenmedien

Jochen Scholz, Oberstleutnant a. D. der deutschen Luftwaffe, im Gespräch mit Jasmin Kosubek.

Margareth Gorges postet auf ihrer FB Seite: „Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“.
Jochen Scholz, Oberstleutnant a. D. der deutschen Luftwaffe, im Gespräch mit Jasmin Kosubek.
https://www.youtube.com/watch?v=0l5Rv1XhQmc…