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Mathias BRÖCKERS zum“Spiegel-Skandal“: Wenn das Narrativ stimmt, sind Fakten zweitrangig, TP 23.12.2018

Liebe Leute,

 

zum Jahresausklang erinnert Mathias Bröckers, gestützt auf seine persönlichen Erfahrungen, an die Entwicklung eines „Fake-Reportage-Stils“ beim „ehemaligen Nachrichtenmagazin“ Der Spiegel.

 

Entspannte Festtage und ein guter Start ins Neue Jahr,

Martin Zeis

 

23.12.2018 — https://www.heise.de/tp/features/Wenn-das-Narrativ-stimmt-sind-Fakten-zweitrangig-4258586.html?view=print

Wenn das Narrativ stimmt, sind Fakten zweitrangig

Von Mathias Bröckers

Schon vor 16 Jahren gab es im „Spiegel“ große Fake-Reportagen über das „Was 9//11 wirklich geschah“

Der Skandal um die Fake-Reportagen im „Spiegel“ kommt [1] dem unterirdischen „Bild“-Lyriker Wagner vor, „als würde es von unten nach oben regnen. Nein schlimmer. Es ist, als hätten Paparazzi den Papst im Bordell erwischt.“ Und er fügt hinzu: „Ich kannte Rudolf Augstein. Er hätte den Laden dicht gemacht.“

Ich kannte ihn zwar nicht, aber einige seiner leitenden Redakteure – und die wären, soviel ist sicher, als Verantwortliche oder Beteiligte einer solche Fälschungsserie sofort und reihenweise gefeuert worden. Und es wäre ein Verdikt von Rudolf ergangen, dass diese magazinigen, gefühligen Reportagen mit Human-Touch-Getue und Real-Life-Suggestionen, all diese „große Reportage“-Prosa mit ihren szenischen Textbausteinen aus dem Creative-Writing-Workshop, in einem „Nachrichtenmagazin“ absolut nichts zu suchen haben. Sie haben ihre Berechtigung auf den Vergnügungsdampfern der Unterhaltungsindustrie, aber nicht in einem dem Journalismus verpflichteten Presseorgan mit dem Motto: „Sagen, was ist.“

Dass Spiegel-Artikel zu Augsteins Zeiten nur in Ausnahmefällen namentlich gekennzeichnet waren, hatte ja durchaus sein Gutes: Verhinderte Schriftsteller und Prosaisten konnten sich nicht spreizen, die berichteten Tatsachen, die Nachricht, stand im Vordergrund. Und die Qualität der Beiträge wurde nicht in Journalistenpreisen gemessen, sondern an dem, was sie politisch, juristisch oder sonst wie ins Rollen brachten.

Diese Zeiten sind lange vorbei und am wenigsten kann man das dem jetzt geächteten Jungstar am Reporterhimmel Claas Relotius vorwerfen, denn der phantasiebegabte Autor hat einfach nur geliefert, was seine Oberen verlangten und in ihren Spin passte. Keine Nachrichten, sondern Stimmungsbilder – und wenn die Stimmung stimmt, kommt es auf Fakten nicht mehr wirklich an. Wenn dann das, „was ist“, zum Beispiel die stinknormalen Trump-Wähler einer Kleinstadt in Minnesota [2], den gewünschten Spin nicht hergibt, dann erfindet der kreative Schreiber eben ein finsteres Nest waffentragender Dumpfbacken. Und wenn das Narrativ stimmt, sind die Fakten zweitrangig [3] und der Schwurbel kommt prominent ins Blatt.

Als ich 2004 einmal in einer Fernsehsendung mit zwei „Spiegel“-Redakteuren über 9/11 diskutiert hatte und wir danach bei einem Kaffee noch plauderten, meinten sie, dass sie einiges in meinen Büchern ja auch richtig gut fänden – zuvor in der Sendung hatten sie mir „Verschwörungstheorien“ und „schlechte Recherche“ vorgeworfen – nur dass ich ihre Zeitschrift immer als „ehemaliges Nachrichtenmagazin“ bezeichne, das würde ihnen überhaupt nicht gefallen. Diese Bezeichnung war mir einmal bei einem Vortrag rausgerutscht, als ich eine Spiegel-Story mit dem Titel „9/11 – Was wirklich geschah“ kommentierte, und wie das so ist – wenn das Publikum lacht, nehmen wir den Gag ins Repertoire – zog diese Präzisierung der hochkarätigen Marke „Nachrichtenmagazin“ dann als geflügeltes Wort seine Kreise. Zu erfahren, dass sich die „Spiegel“-Leute darüber ärgerten, war natürlich erfreulich.

„Wir waren dabei und kennen die Wahrheit“-Gestus

Es war diese „9/11 – Was wirklich geschah“-Story – eine im Reportagestil von einem Dutzend Autoren montierte Geschichte der „wirklichen“ Ereignisse – und ein Buch, das sie daraus gemacht hatten -, die ich im Oktober 2002 mit dem „Spiegel“-Redakteur Ulrich Fichtner im WDR-Radio diskutiert hatte. Nachdem Fichtner mein aus der WTC-Conspiracy-Serie auf Telepolis [4] hervorgegangenes Buch („Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.“, Verlag Zweitausendeins) im „Spiegel“ als „Septemberlüge“ von links mit der „Auschwitzlüge“ von rechts verglichen hatte, lud uns Walter van Rossum zur Diskussion ins WDR-Funkhaus ein.

Als ich jetzt die selbstkritische Darstellung der Fälschungsserie [5] im „Spiegel“ las – verfasst von dem mittlerweile zum Vize-Chefredakteur aufgestiegenen Ulrich Fichtner erinnerte ich mich an diese Debatte. Und fand die Lektüre des Transskripts [6] der Sendung überaus aufschlussreich.

Nicht nur medienhistorisch – der penetrante Generalverdacht von „Quellen aus dem Internet“ -, sondern auch aktuell, denn es ist genau dieser Fake-Reportage-Stil, der Fichtner hier in Sachen 9/11 vorgehalten wird: die Real-Life-Suggestion, das so Tun als würde man „Terroristen“ bei der Vorbereitung des Anschlags über die Schulter schauen, die ganze szenische Dramaturgie mit atmosphärischen Einsprengseln und der „Wir waren dabei und kennen die Wahrheit“-Gestus, der sich dann auch nicht scheut, diese Prosa-Melange unter dem Titel „9/11- Was wirklich geschah“ als Dokument, als Nachricht, als Journalismus zu verkaufen.

Was dem kreativen Autor Roletius jetzt vorgeworfen wird, ist letztlich genau das, was seine Vorgesetzten und Ziehväter Ulrich Fichtner et. al. nach dem 11.9. September getrieben haben – mit dem einzigen Unterschied, dass sie sich Osama und die 19 Hijacker als Alleintäter nicht selbst ausgedacht, sondern vom Weißen Haus unhinterfragt übernommen und eine geile Story daraus gestrickt haben. Dass die wahren Fakten völlig unklar waren und entscheidende Fragen offen, war zweitrangig – das Narrativ stimmte und der Schwurbel kam auf die Titelseite.

Das Problem ist jetzt also gar nicht, dass ein aufgeweckter Newcomer dieses Prinzip durchschaut und sich trickreich zu Nutze gemacht hat, sondern dass man beim „Spiegel“ anscheinend noch gar nicht gecheckt hat, wo das Problem eigentlich liegt. Nämlich in der Verabschiedung von der Übermittlung und Einordnung von Fakten, vom „Sagen, was ist“ eines Nachrichtenmagazins – bei gleichzeitiger Hinwendung zu pseudojournalistischem Agendasetting und „Ausmalen, wie sich’s anfühlt“.

So sehr man sich beim „Spiegel“ nun auch grämt – „Dieses Haus ist erschüttert. Uns ist das Schlimmste passiert, was einer Redaktion passieren kann. (…) Das beschämt uns. (…) Die meisten Kollegen reagieren erschüttert. Bei einigen fließen Tränen….“ tropft es aus der jüngsten Ausgabe – helfen kann nur noch ein radikales Revirement im Sinne von Rudolf.

URL dieses Artikels:
http://www.heise.de/-4258586

Links in diesem Artikel:
[1] https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/post-von-wagner-lieber-spiegel-59131304.bild.html
[2] https://medium.com/@micheleanderson/der-spiegel-journalist-messed-with-the-wrong-small-town-d92f3e0e01a7
[3] https://www.heise.de/tp/news/Die-Aufregung-um-Claas-Relotius-ist-Heuchelei-4258079.html
[4] https://www.heise.de/tp/thema/the-wtc-conspiracy/seite-3
[5] http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-spiegel-legt-betrug-im-eigenen-haus-offen-a-1244579.html
[6] https://www.broeckers.com/911-2/funkhausgesprache/

Mathias BRÖCKERS Ken Jebsen verteidigt die Demokratie

Ken Jebsen verteidigt die Demokratie

9/11 ist bis heute der Lackmustest für echten Journalismus – wer die Legende von Osama und den 19 Teppichmessern nicht hinterfragt, hat in dieser Branche eigentlich nichts verloren.

Vom Friedensforscher zum Verschwörer: Daniele Ganser und die Medien

27.03.2017 Jens Wernicke

Quelle Nachdenkseiten: Vom Friedensforscher zum Verschwörer: Daniele Ganser und die Medien

Furchtbar, diese Häretiker! Sie kritisieren einfach die bestehenden Verhältnisse, insistieren auf deren Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit. Damit treten sie jenen auf die Füße, die nicht gewohnt sind, dass man sie infrage stellt. Der Politik, der NATO, der allgegenwärtigen neoliberalen Ideologie und ihren Apologeten. Einer, der sich nicht verbiegen lässt, sondern sagt, was er erkannt hat und für die Wahrheit hält, ist der Schweizer Friedensforscher Daniele Ganser, der zurzeit massiven Anfeindungen seitens der journalistischen Zunft ausgesetzt ist. Jens Wernicke sprach mit ihm zur Rolle der Medien im Kampf um die Wahrheit und eine bessere Welt.

9/11: Das Neue Pearl Harbor — Jens Wernicke

Der 11. September 2001 markiert in vielerlei Hinsicht eine historische Zäsur. Nicht nur fanden in den USA furchtbare terroristische Attentate statt. Auch handelte es sich um den – nach jenem auf Pearl Harbor – überhaupt erst zweiten Angriff gegen die USA der auf deren eigenem Territorium. Seitdem wird „wegen 9/11“ Krieg – der sogenannte „Krieg […]

über 9/11: Das Neue Pearl Harbor — Jens Wernicke

Mathias BRÖCKERS: 9-11 Unser – Manifest der "Church of Free Fall", TP 11.09.2016

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis, 11.09.2016

Liebe Leute,

im September 2002 erschien beim Zweitausendeins-Verlag ein Buch mit dem Titel: „Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.“ Das 360-seitige, auflagenstarke Werk von Mathias BRÖCKERS destruierte im deutschsprachigen Raum erstmals bei einem breiteren, aufgeschlossenen Publikum die offizielle Lesart des Ablaufs und der Ursachen des Einsturzes der WTC-Gebäude 1,2,7 sowie des Einschlags eines größeren Flugobjekts in das Pentagon. In den USA selbst waren sofort nach den Ereignissen fortlaufend kritische Artikel, Analysen, Dokumentationen erschienen – vor allem auf der zwei Tage zuvor gegründeten Website globalresearch.ca. (vgl. September 9, 2001: Two Days Before 9/11, Global Research was Born… by Prof Michel Chossudovsky – URL: http://www.globalresearch.ca/september-9-2001-2-days-before-911-global-research-was-born/5303875 )

Der mutige Bröckers publiziert heute auf TP ein Manifest der „Church of Free Fall“, gleichsam ein Resümee seiner 15jährigen Arbeit auf diesem Gebiet in ungewöhnlicher literarischer Form:

9/11 Unser
Mathias Bröckers 11.09.2016

Affirmation statt Kritik: Die „Church of Free Fall“

Im August dieses Jahres erhielt ich ein Schreiben mit der Bitte um Rat bei einem Projekt. Da es sich um ein recht ungewöhnliches Vorhaben handelte – die Gründung einer Glaubensgemeinschaft bzw. Kirche -, baten die Unterzeichner darum, ihre Anonymität zu bewahren, falls ich über die Idee berichten würde. Dies aber sei durchaus erwünscht, „um erste Erfahrungen über die mögliche Akzeptanz zu gewinnen“. Weiter heißt es in dem Schreiben:

„Nachdem nun schon fast 15 Jahre vergangen sind, ohne dass die Verbrechen des 11. September 2001 aufgeklärt und die wahren Täter und Hintermänner ermittelt sind, ist eine solche Aufklärung auch in den kommenden Jahrzehnten nicht zu erwarten. So verständlich und legitim es sein mag, die Wahrheit über 9/11 und eine ordentliche Untersuchung des Massenmordes zu fordern, so illusorisch und unrealistisch ist es leider auch, eine tatsächliche Umsetzung dieser Forderung zu erwarten. Da die offizielle, von Regierungen und Medien verbreitete Legende also weiter Bestand haben wird, macht es aus realpolitischen Gründen wenig Sinn, dagegen weiter argumentativ vorzugehen. Wo Legenden als Realgeschichte etabliert und zur Staatsräson erkoren werden, um auf dieser Basis Machtpolitik zu exerzieren, hat kritische Vernunft ausgedient.
Deshalb wollen wir eine Glaubensgemeinschaft gründen, die sich klar und unzweideutig zur offiziellen 9/11-Geschichte bekennt und die Promotion dieser wunderbaren Ereignisse in den Status soliden, staatlich geprüften Wissens feiert. Weil dabei sowohl die Naturgesetze, wie auch die der Wahrscheinlichkeit, der Logik und des gesunden Menschenverstands teilweise in Frage gestellt werden, haben wir uns (vorläufig) für den Namen „Church Of Free Fall“ (C.O.F.F.) entschieden und streben mittelfristig die Zulassung als offizielle Religionsgemeinschaft an.

Dass die C.O.F.F. als eigentlich säkulare „Wissensgemeinschaft“ dabei auf Gründungsmythen und Wunder verweisen kann, die hinter denen der etablierten Kirchen kaum zurückstehen, zeigt unser Glaubensbekenntnis im Anhang. Es wurde von der internationalen Sektion des vorläufigen C.O.F.F.-Episkopats erlassen und soll als Grundlage der Gemeinschaft dienen. An weiteren Glaubensgrundsätzen, Dogmen sowie an kultischen Ritualen wird derzeit noch gearbeitet.

Mit dem C.O.F.F.-Bekenntnis tragen wir der Realpolitik Rechnung, wie sie auf Basis der pulverisierten WTC-Türme in Sachen Krieg, Überwachung und „Sicherheit“ selbstverständlich geworden ist. Statt Kraft durch Nörgeln bezieht die C.O.F.F. Freude durch Affirmation, sie feiert den Wahnsinn der Realität und den gerechten Great War On Terror. Statt sie zu bekämpfen liebt C.O.F.F. die Feinde einfach an die Wand.

Sie können unser Manifest gerne veröffentlichen.“
Was hiermit geschieht:

Wir glauben an den einen Koffer
Der als einziger von 200 hängenblieb
Und der uns alles offenbarte
Was wir als Beweis brauchten:
Lehrvideos, wie man eine Boeing fliegt,
Anleitungen für Flugzeugentführer,
Eine Meldebescheinigung aus Hamburg,
Prüfungszeugnisse der Technischen Universität
Sowie das Testament des Mohammed Atta,
Des „Anführers“ der Hijacker

Wir glauben
Dass dieser Mann sein Testament
Auf seiner Selbstmordmission dabei haben wollte,
Sicherheitshalber, falls sein Todesflug
Nicht in einem Feuerball endet.
Oder weil er dachte,
Dass sein Testament so unkaputtbar sei
Wie der Ausweis seins Mitfliegers Al Suqami
Der unversehrt neben dem WTC gefunden wurde

Wir glauben
Dass zwei Flugzeuge drei Wolkenkratzer
Zum Einsturz bringen können
Auch wenn in der gesamten Baugeschichte
Niemals ein Hochhaus mit Stahlrahmen allein durch Feuer
Pulverisiert werden konnte
Während ein Ausweis aus Pappe und Plastik
Das Inferno überlebt.

Wir glauben
An den freien Fall
Der ausgelöst durch brennende Büromöbel
Das WTC 7 derart schnell zum Einsturz brachte
Dass die BBC
Den schon 20 Minuten vorher melden konnte

Wir glauben
Dass Hani Hanjour zwar keine Kleinflugzeuge beherrschte,
Weshalb man ihm auch keine Cessna ausleihen wollte,
Dass er aber mit einer Boeing und 800 km/h im Sinkflug
Einen derart genialen Bogen fliegen konnte
Dass er drei Meter über dem Boden
Das Pentagon von hinten traf

Wir glauben
Dass er nicht einfach geradeaus in die Frontseite geflogen ist
Wo sich die Büros der Pentagon-Chefs befinden
Weil er mit dem genialen Manöver
„Einmal rundum das bestgesicherte Gebäude der Welt“
In die Geschichte der Luftfahrt eingehen wollte.
Neben dem Roten Baron und anderen Fliegerassen

(…)“

— das gesamte Manifest ist über den Link http://www.heise.de/tp/artikel/49/49367/1.html abrufbar —

Physiker, Luftfahrtingenieure und Architekten veröffentlichen kritischen Artikel in führender Physik-Fachzeitschrift

globalcrisis/globalchange NEWS
Fellbach, 7.09.2016

Hallo an die Listen,

unten hineinkopiertin englischer Spracheein Beitrag von Martin ZEIS, der gestern auf den englischen Listen erschien. Rechtzeitig zum Jahrestag des Anschlags findet sich auch auf der Seite Grenzwissenschaft-aktuell eine zusamenfassende Übersicht der zentralen wissenschaftlichen Befunde aus EuroPhysicNews (EPN) auf Deutsch.

Wie brisant dieses Thema und die faktenbasierte Beschäftigung damit war und ist, lässt sich aus dem Karriere-Knick von Autoren ablesen, die sich bereits seit Jahren mit den Urachen und Indizien des Einsturzes der drei WTC Türme beschäftigen und der offiziellen Version widersprechen oder sie in Frage stellen.

So war einer der Autoren, Steven JONES, der auch an der Studie von Niels HARRIT zu Nanothermit im WTC-Staub beteiligt war, deshalb von seinem Lehrstuhl gedrängt worden:

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2009/04/911-studie-findet-hinweise-auf.html

„Unter enormer Kritik durch die Medien und von zahlreichen Kollegen, wurde Jones von seiner Lehrtätigkeit an der BYU ( Brigham Young University StB.) freigestellt und dazu gedrängt, seinen Artikel von der Internet-Seite der BYU zu löschen. Kritiker von Jones‘ Arbeiten und Darlegungen, wie etwas die für eine Studie des US-amerikanischen „National Institute of Standards and Technology“, behauptet indes weiterhin, dass es in den WTC-Trümmern keinerlei Spuren von Sprengstoffen oder sonstigem explosivem material gegeben habe.“

Etwas vorsichtiger mit den kritischen Befunden, die auf eine kontrollierte Sprengung hinweisen, gehen die Nachdenkseiten aus gegebenem Anlass um. Paul SCHREYER beschäftigt sich in seinem Beitrag mit einer Reihe wichtiger noch offener Fragen, die von Physikern, Luftfahrtingenieuren, Architekten und Sprengmeistern teilweise inzwischen als geklärt angesehen werden.

7. September 2016 15 Jahre 9/11: Die „vergessenen“ Fakten NDS

Die Terroranschläge vom 11. September 2001, für die sich das Kürzel „9/11“ durchgesetzt hat, bleiben für jeden Journalisten und Autoren, der sich kritisch dazu äußert, ein Minenfeld. Auch 15 Jahre danach gilt: Wer Fragen oder Zweifel anmeldet, der wird in der Regel ohne Umschweife oder weitere Debatte zum „Verschwörungstheoretiker“ und damit gleichsam für „verrückt“ erklärt. Die amtliche Sicht auf 9/11 ist zu einem Dogma geworden. – Es folgt eine anregende Analyse von Paul Schreyer, interessant für alle NachDenkSeiten-Leserinnen und Leser und insbesondere für Journalistinnen und Journalisten. Von Paul Schreyer[*].

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
weiterlesen

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„9/11 war kontrollierte Sprengung“ – Physiker, Luftfahrtingenieure und Architekten veröffentlichen kritischen Artikel in führender Physik-Fachzeitschrift

Andreas Müller

05/09/2016

 

11. September 2001: Die Zwillingstürme des World Trade Center stehen in Flammen. Copyright: US National Park Service

Mulhouse (Frankreich) – 15 Jahre nach den Ereignissen von 9/11 kommen im Fachjournal „EuroPhysicsNews“ (EPN) – und damit in der Fachpublikation der „European Physical Society“ (EPS), einen Zusammenschluss von 42 europäischen physikalischen Gesellschaften, deren größtes Mitglied die „Deutsche Physikalische Gesellschaft“(DPG) ist – gänzlich unerwartet kritische Stimmen zur offiziellen Einschätzung des Einsturzes der Zwillingstürme des World Trade Centers (WTC) am 11. September 2001 zu Wort. Darin kommen Physiker, Architekten und Luftfahrtingenieure zu dem Schluss, dass die Einstürze das Ergebnis einer „kontrollierten Sprengung“ der Gebäude war.

Titel der aktuellen Ausgabe der „EuroPhysicsNews“, Volume 47, Number 4, July-August 2016 Copyright: EPN, europhysicsnews.org

Selbst den Herausgebern der EPN scheinen die Schlussfolgerungen der Autoren offenbar derart deutlich der offiziellen Lesart zu widersprechen, dass sie vorab folgendes erklären:

„Dieser Beitrag unterscheidet sich teilweise von unseren sonstigen, rein wissenschaftlichen Artikeln, da er auch einige Spekulationen enthält. Dennoch haben wir uns aufgrund der Wichtigkeit des Themas und vor dem Hintergrund, dass dieser Beitrag ausreichend von technischem Interesse ist, zu einer Veröffentlichung im Sinne unserer Leser entschieden. Selbstverständlich unterliegt dieser Beitrag denn auch alleine der Verantwortlichkeit der Autoren.“

In ihrem Artikel mit dem Titel: „15 Years Later: On the Physics of High-Rise Buildung Collapses“ (15 Jahre später – Über die Physik des Zusammensturzes hoher Gebäude“; DOI: 10.1051/epn/2016402) führen die Autoren – Steven Jones, Physikprofessor im Vorruhestand an der Brigham Young University; Robert Korol, Prof. emeritus von der McMaster University; der Luft- und Raumfahrtingenieur Anthony Szamboti und Ted Walter, Architekt und Direktor der Architektenvereinigung „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ – die Ergebnisse ihre Analysen des Einsturzes der drei WTC-Gebäude (die sog. „Twin Towers und das WTC-Gebäude 7) in Folge der Ereignisse vom 9/11 aus.

www.grenzwissenschaft-aktuell.de

globalcrisis/globalchange NEWS
Stuttgart, 06.09.2016

Dear all,

15 years after the collapse of WTC 1,2,7 the „Journal European Physics News“ (edited by the European Physical Society / EPS) published an article pointing out the controlled demolition of WTC 1,2,7.

http://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf

15 YEARS LATER:
ON THE PHYSICS
OF HIGH-RISE BUILDING
COLLAPSES

By Steven Jones, Robert Korol, Anthony Szamboti, Ted Walter

On September 11, 2001, the world witnessed the total collapse of three large steel-framed high-rises. Since then, scientists and engineers have been working to understand why and how these unprecedented structural failures
occurred. (…)

9-11: 15 YEARS LATER: ON THE PHYSICS OF HIGH-RISE BUILDING COLLAPSES; Journal European Physics News, Aug 28, 2016

globalcrisis/globalchange NEWS
Stuttgart, 06.09.2016

Dear all,

15 years after the collapse of WTC 1,2,7 the „Journal European Physics News“ (edited by the European Physical Society / EPS) published an article pointing out the controlled demolition of WTC 1,2,7.

http://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2016/04/epn2016474p21.pdf

15 YEARS LATER:
ON THE PHYSICS
OF HIGH-RISE BUILDING
COLLAPSES

By Steven Jones, Robert Korol, Anthony Szamboti, Ted Walter

On September 11, 2001, the world witnessed the total collapse of three large steel-framed high-rises. Since then, scientists and engineers have been working to understand why and how these unprecedented structural failures
occurred. (…)

— Full text attached, pdf-file, 6 p) —

Greets,
Martin Zeis

9-11-EuroPhysicsNews-article160828.pdf

Article In Saudi Daily: U.S. Planned, Carried Out 9/11 A ttacks – But Blames Others For Them; MEMRI, May 19, 2016

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis, 24.05.2016

Dear all,

on April 28, 2106 the London-based Saudi daily Al-Hayat published an article uncovering the hidden agendas of the 9-11-attacks and how the „Empire of Chaos“ used/uses his plot as an internal and external policy-tool.

The author, Saudi legal expert Katib Al-Shammari, argues that the U.S. itself had planned and carried out 9/11, while placing the blame on a shifting series of others – first Al-Qaeda and the Taliban, then Saddam Hussein’s regime in Iraq, and now Saudi Arabia.

Below and attached extracts translated in English by the Middle East Media Research Institute (MEMRI).

Greets,
Martin Zeis

*****

http://www.memri.org/report/en/0/0/0/0/0/0/9202.htm

The Middle East Media Research Institute (MEMRI) – 9/11 Documentation Project
Special Dispatch No. 6438, May 19, 2016

Article In Saudi Daily: U.S. Planned, Carried Out 9/11 Attacks – But Blames Others For Them

On the eve of President Obama’s April 2016 visit to Saudi Arabia, the U.S. Congress began debating the Justice Against Sponsors of Terrorism Act (JASTA), that would, inter alia, allow the families of victims of the September 11 attacks to sue the Saudi government for damages. Also in April 2016, the New York Times published that a 2002 congressional inquiry into the 9/11 attacks had found that Saudi officials living in the United States at the time had a hand in the plot. The commission’s conclusions, said the paper, were specified in a report that has not been released publicly. [1]

The JASTA bill, which was passed by the Senate on May 17, 2016, triggered fury in Saudi Arabia, expressed both in statements by the Saudi foreign minister and in scathing attacks on the U.S. in the Saudi press. [2] On April 28, 2016, the London-based Saudi daily Al-Hayat published an exceptionally harsh article on this topic by Saudi legal expert Katib Al-Shammari, who argued that the U.S. itself had planned and carried out 9/11, while placing the blame on a shifting series of others – first Al-Qaeda and the Taliban, then Saddam Hussein’s regime in Iraq, and now Saudi Arabia. He wrote that American threats to reveal documents that supposedly point to Saudi involvement in 9/11 are part of standard U.S. policy of exposing archival documents to use as leverage against various countries – which he calls „victory by means of archives.“

Following are excerpts from Al-Shammari’s article: [3]

„Those who follow American policy see that it is built upon the principle of advance planning and future probabilities. This is because it occasionally presents a certain topic to a country that it does not wish [to bring up] at that time but [that it is] reserving in its archives as an ace to play [at a later date] in order to pressure that country. Anyone revisiting… [statements by] George H.W. Bush regarding Operation Desert Storm might find that he acknowledged that the U.S. Army could have invaded Iraq in the 1990s, but that [the Americans] had preferred to keep Saddam Hussein around as a bargaining chip for [use against] other Gulf states. However, once the Shi’ite wave began to advance, the Americans wanted to get rid of Saddam Hussein, since they no longer saw him as an ace up their sleeve.

„September 11 is one of winning cards in the American archives, because all the wise people in the world who are experts on American policy and who analyze the images and the videos [of 9/11] agree unanimously that what happened in the [Twin] Towers was a purely American action, planned and carried out within the U.S. Proof of this is the sequence of continuous explosions that dramatically ripped through both buildingsExpert structural engineers demolished them with explosives, while the planes crashing [into them] only gave the green light for the detonation – they were not the reason for the collapse. But the U.S. still spreads blame in all directions. [This policy] can be dubbed ‚victory by means of archives.‘

„On September 11, the U.S. attained several victories at the same time, that [even] the hawks [who were at that time] in the White House could not have imagined. Some of them can be enumerated as follows:

’’1. The U.S. created, in public opinion, an obscure enemy – terrorism – which became what American presidents blamed for all their mistakes, and also became the sole motivation for any dirty operation that American politicians and military figures desire to carry out in any country. [The] terrorism [label] was applied to Muslims, and specifically to Saudi Arabia.
’’2. Utilizing this incident [9/11], the U.S. launched a new age of global armament. Everyone wanted to acquire all kinds of weapons to defend themselves and at the same time battle the obscure enemy, terrorism – [even though] up to this very moment we do not know the essence of this terrorism of which the U.S. speaks, except [to say that] that it is Islamic…
’’3. The U.S. made the American people choose from two bad options: either live peacefully [but] remain exposed to the danger of death [by terrorism] at any moment, or starve in safety, because [the country’s budget will be spent on sending] the Marines even as far as Mars to defend you.

„Lo and behold, today, we see these archives revealed before us: A New York court accuses the Iranian regime of responsibility for 9/11, and we [also] see a bill [in Congress] accusing Saudi Arabia of being behind it [sic]. This is after the previous Iraqi regime was accused of being behind it. Al-Qaeda and the Taliban were also blamed for it, and we do not know who [will be blamed] tomorrow! But [whoever it is], we will not be surprised at all, since this is the essence of how the American archives, that are civilized and respect freedoms and democracy, operate.

„The nature of the U.S. is that it cannot exist without an enemy… [For example,] after a period during which it did not fight anyone [i.e. following World War II], the U.S. created a new kind of war – the Cold War… Then, when the Soviet era ended, after we Muslims helped the religions and fought Communism on their [the Americans‘] behalf, they began to see Muslims as their new enemy! The U.S. saw a need for creating a new enemy – and planned, organized, and carried this out [i.e. blamed Muslims for terrorism]. This will never end until it [the U.S.] accomplishes the goals it has set for itself.

„So why not let these achievements be credited to the American administration, while insurance companies pay for the damages, whether domestic or foreign? This, my dear Arab and Muslim, is the policy of the American archives.“

9-11_US-planned+carried-out-9-11-attacks160519.pdf