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MH17 Evidenz-Verfälschung aufgedeckt: Vertuschung, Verbergen von Aufzeichnungen, Zeugenaussagen und FBI-Eingriffe.

 

zerohedge.com

 

MH17 Evidenz-Verfälschung aufgedeckt: Vertuschung, Verbergen von Aufzeichnungen, Zeugenaussagen und FBI-Eingriffe.

16-20 Minuten

 

Verfasst von John Helmer, 07/23/2019

 

Ein neuer Dokumentarfilm von Max van der Werff, dem führenden unabhängigen Ermittler der Katastrophe des Malaysia Airlines Fluges MH17, hat bahnbrechende Beweise für Manipulationen und Fälschungen von Verfolgungsmaterialien, die Unterdrückung von Radarbändern der ukrainischen Luftwaffe und Lügen der niederländischen, ukrainischen, US-amerikanischen und australischen Regierungen enthüllt. Ein Versuch von Agenten des US Federal Bureau of Investigation (FBI), die Black Boxes der heruntergekommenen Flugzeuge in Besitz zu nehmen, wird ebenfalls erstmals von einem Beamten des malaysischen National Security Council enthüllt.

 

Die Quellen des Durchbruchs sind Malaysias – Premierminister von Malaysia Mohamad Mahathir; Oberst Mohamad Sakri, der für die MH17-Untersuchung der Abteilung des Premierministers und des Nationalen Sicherheitsrates Malaysias nach dem Absturz am 17. Juli 2014 zuständige Offizier; und eine forensische Analyse durch Malaysias OG IT Forensic Services of Ukrainian Secret Service (SBU) Telefonbänder, die niederländische Staatsanwälte als echt angekündigt haben.

 

Zu den 298 Opfern von MH17 gehörten 192 Niederländer, 44 Malaysier, 27 Australier und 15 Indonesier.  Die Anzahl der Staatsangehörigen variiert, da das Manifest der Fluggesellschaft keine Doppelstaatsangehörigen aus Australien, Großbritannien und den USA identifiziert.

 

Der neue Film wirft das volle Gewicht der malaysischen Regierung, eines der fünf Mitglieder des Joint Investigation Team (JIT), gegen die veröffentlichten Ergebnisse und die jüngste Anklage gegen russische Verdächtige, die von den niederländischen Beamten, die für das JIT verantwortlich sind, gemeldet wurden; neben Malaysia und den Niederlanden sind die Mitglieder des JIT Australien, die Ukraine und Belgien. Der Ausschluss Malaysias vom JIT von Anfang an und die Einbeziehung Belgiens (4 belgische Staatsangehörige waren auf der Passagierliste des MH17 aufgeführt) wurden nie erklärt.

 

Der Film enthüllt die Beweise der malaysischen Regierung für die Beurteilung der Zeugenaussagen, Fotos, Videoclips und Telefonbänder der JIT, die vom ukrainischen Sicherheitsdienst (SBU) manipuliert wurden und bei einer Strafverfolgung vor einem malaysischen oder anderen nationalen oder internationalen Gericht unzulässig sind. (…)

Die vollständige Übersetzung ins Deutsche (mit DeepL Übersetzer) findet sich als PDF:

zerohedge Übersicht Werff Film 20190723

The Buried Maidan Massacre and Its Misrepresentation by the West

Ivan Katchanovski  22.04.2019

The new Ukrainian government is faced with reopening an inquiry into evidence of an organized mass killing in Kiev that Poroshenko stonewalled. Ivan Katchanovski investigates. By Ivan Katchanovski Special to Consortium News Five years ago, the Maidan massacre in Kiev, Ukraine, of Feb. 18-20, 2014

Quelle: The Buried Maidan Massacre and Its Misrepresentation by the West

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The author posted on Twitter:

Vor 4 Stunden

My article on massacre in , its cover-up and stonewalled investigation, and its misrepresentation by and US architectural company 3D model.

https://consortiumnews.com/wp-content/uploads/2019/03/Screen-Shot-2019-03-15-at-12.19.50-PM.png

The full article you find here: KATCHANOVSKI Buried Maidan 20190422
Ivan Katchanovski teaches at the School of Political Studiesand the Department of Communication at the University ofOttawa. He held research and teaching positions at HarvardUniversity, the State University of New York at Potsdam, theUniversity of Toronto, and the Kluge Center at the Library of Congress. He received Ph.D. from the Schar School ofPolicy and Government at George Mason University. He is the author of “Cleft Countries: Regional Political Divisions and Cultures in Post-Soviet Ukraine and Moldova.”

Der Wikipedia-Prozess – Swiss Propaganda Research

Der Wikipedia-Prozess
21. Februar 2019

Urteil in einem der bedeutendsten modernen Medienprozesse.

Rechercheure der Wiener Gruppe42 berichteten 2018 über einen der einflussreichsten manipulativ agierenden Wikipedia-Autoren und nannten dabei erstmals seinen echten Namen, wogegen der Autor eine einstweilige Verfügung mit Strafandrohung von bis zu €250.000 erwirkte.

Das Landgericht Hamburg entschied nun in einem wegweisenden Urteil, dass die Namensnennung aufgrund des überwiegenden öffentlichen Interesses rechtmäßig war.

Beim fraglichen Wikipedia-Autor mit dem Decknamen »Feliks« handelt es sich um einen ehemaligen Funktionär des transatlantischen Flügels der deutschen Linkspartei sowie um ein Auslandsmitglied der israelischen Armee, das über Spezialabzeichen der US-Armee und weiterer Streitkräfte verfügt.
— Weiterlesen swprs.org/der-wikipedia-prozess/

„Feliks“ ist enttarnt (Mitglied der LINKEN) — NDS-Text von Dirk POHLMANN: "Wie das Wikipedia-Monopol zur Desinformation genutzt wird"

Gesendet: Montag, 10. September 2018 um 12:33 Uhr
Von: „Thomas Immanuel Steinberg“ <tis@post.com>
Betreff: Tr: „Feliks“ ist enttarnt (Mitglied der LINKEN)
Eine der aufregendsten Enttarnungen der letzten Jahre …
Thomas Immanuel Steinberg
Kontorhausviertel
Burchardstraße 20
20095 Hamburg
Allemagne+4940 76 75 75 15
———————-
Envoyé: dimanche 9 septembre 2018 à 10:45
De: „Doris Pumphrey“ <dpumphrey@ipn.de>
À: Verborgene_Empfaenger:;
Objet: „Feliks“ ist enttarnt (Mitglied der LINKEN)
„Feliks“ ist enttarnt – Wie das Wikipedia-Monopol zur Desinformation genutzt wird.
Von Dirk Pohlmann, 8. September 2018
Zum ganzen Artikel: https://www.nachdenkseiten.de/?p=45899
Auszüge:
Wikipedia hat sich selbst zum Ziel gesetzt, eine „freie und hochwertige Enzyklopädie zu schaffen und damit lexikalisches Wissen zu verbreiten.“ Mittlerweile belegt das Online-Lexikon auf der Rangliste der meistbesuchten Webseiten Platz 5. Es ist also weltweit eine der wichtigsten Informationsquellen im Internet.
Dem eigenen Anspruch kann Wikipedia aber trotz seiner Popularität nicht genügen. Obwohl unter Autoren und Benutzern die Kritik an der Einseitigkeit wichtiger Artikel zu politisch relevanten Themen zunimmt, wurden die Problemfälle bisher als unvermeidliche Folge der Offenheit der Wikipedia interpretiert, die ja gleichzeitig ihr Erfolgsgeheimnis sei. Wenn jeder mitmachen könne, gäbe es eben manchmal Probleme.
Aber nicht der freie Zugang ist die Ursache der Einseitigkeit, sondern die in Wirklichkeit sehr hierarchische Struktur des Online-Lexikons. Sie hat die feindliche Übernahme des in der Öffentlichkeit als Musterbeispiel für ein offenes, demokratisches Zusammenarbeiten geltenden Projekts durch eine Gruppe ermöglicht, die wikipedia-intern als „Politbüro“ bezeichnet wird, und die wir die „Junta“ nennen. Sie herrscht mit „Vandalismusmeldungen“ in Wikipedia und bestraft Unbotmäßigkeiten ihr gegenüber, Einträge, die ihrer Ansicht zuwiderlaufen und sogar die Nennung unserer Youtube Sendung „Geschichten aus Wikihausen“ mit Sperren, teilweise sofort auf Lebenszeit. Die Gruppe hat ihre eigenen Administratoren, also Wikipedia Schiedsrichter und ist damit Täter, Ankläger, Verteidiger, Staatsanwalt und Richter in Personalunion. Das sind groteske Verhältnisse, die nicht dem sorgsam gepflegten öffentlichen Image entsprechen.(…)
(…) Es ist nicht erstaunlich, dass diese Machtkonzentration Personen, Gruppen, Institutionen und staatliche Stellen anlockt. Als Markus Fiedler und ich für unsere YouTube Sendung „Wikihausen“ recherchierten, wer Champion bei der Manipulation von Wikipedia ist, landeten wir nicht in Russland, sondern in Israel. Alleine das israelische „Ministerium für strategische Angelegenheiten“ (Ministry for Strategic Affairs, im deutschen Wikipedia als “Ministerium für internationale Beziehungen” übersetzt!) gibt über 70 Millionen Dollar für eine Kampagne aus, um mit den Worten der Direktorin General Sima Vaknin-Gil „eine Gemeinschaft von Kämpfern zu schaffen“ die Aktivitäten „anti-israelischer Aktivisten zum Erliegen bringen“ und “das Internet” mit pro-israelischen Inhalten „überfluten“ soll.Diese Summe ist aber nur ein Bruchteil der aufgewendeten Gelder, die vom israelischen Militär, staatlichen und privaten Stellen sowie NGOs für diese Zwecke aufgewendet werden, wie wir in der 4. Folge von Wikihausen gezeigt haben.
Wird das in den Mainstream-Medien thematisiert, die sich ja große Sorgen wegen der angeblichen russischen Manipulationen machen? Nein. Wird dagegen juristisch und diplomatisch vorgegangen? Nein. Kümmert sich Wikipedia selbst um dieses Problem? Nein. Aber warum sind solche Doppelstandards möglich? Und welche Folgen haben sie? Interessiert das wirklich niemand? (…)
(…) Feliks war Markus Fiedler bereits bei den Recherchen zu seinen beiden Filmen „Die dunkle Seite der Wikipedia“ und „Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien“ aufgefallen. (…)
(…) Die Enttarnung von Feliks war ein investigatives Puzzlespiel, das uns letztlich durch einen Hinweis gelang, in welcher Schule er Abitur gemacht hatte. In Kombination mit anderen, von uns recherchierten Daten brachte uns das auf seine Spur.
Mittlerweile ist klar, wer Feliks ist:Er hieß früher Jörg Egerer und hat sich nach 2015 in Jörg Matthias Claudius Grünewald umbenannt. Egerer ist Beamter, von Beruf Rechtspfleger und konvertierte irgendwann ab 2012 vom katholischen Glauben zum Judentum. Egerer/Grünewald ist Mitglied der Linken, wird den „Antideutschen“ zugeordnet, ist ein politischer Freund von Klaus Lederer, war Bundestagskandidat der bayrischen Linken und war dort als Landesschatzmeister dem Vorstand beigeordnet. In seiner Amtszeit kam es zu Unregelmäßigkeiten, die nach seinem Rücktritt bekannt wurden, aber nach Angaben von Parteimitgliedern aus parteitaktischen Erwägungen nie juristisch aufgeklärt wurden. Es wurden Spendenquittungen an das „Forum kommunistischer Arbeitskreise“ ausgestellt, die trotz des Namens heute dem rechten Flügel der Linken angehören, das Geld blieb aber nicht in der Partei, sondern wurde weitergeleitet.
Es fällt auf, dass Egerer/Grünewald Einträge zu Mitgliedern der Linken nach Nähe zu seinen politischen Positionen durch selektive Auswahl detaillierter Angaben entweder diskreditiert, etwa bei den Bundestagsmitgliedern Diether Dehm, Annette Groth, Inge Höger, Alexander Süßmaier, Kornelia Möller oder Oskar Lafontaine, oder positiv darstellt, wie bei Klaus Ernst oder Eva Bulling-Schröter, deren Webseite er auch betreut hat. Die negative Darstellung in Wikipedia durch Feliks gilt insbesondere für Linke, die sich kritisch zur derzeitigen israelischen Außenpolitik äußern.
Das könnte damit zusammenhängen, dass Jörg Egerer mehrfach Teilnehmer bei Sar-El war, einem Freiwilligenprogramm der israelischen Streitkräfte für Ausländer, bei dem allerdings kein Dienst in aktiven Kampfeinheiten geleistet wird. Mehrere Linke haben uns aber berichtet, dass es ein Foto von Jörg Egerer in israelischer Uniform mit einer Uzi-Maschinenpistole gibt.
Egerer/Grünewald ist außerdem Oberleutnant der Reserve der Bundeswehr und Mitglied im „Bund jüdischer Soldaten e.V.“, wo er auch Kassenprüfer ist. Er hat militärische Fallschirmabzeichen der US Army, der tschechischen, kroatischen und belgischen Streitkräfte. Davon wusste aber keiner der Linkenpolitiker, mit denen wir gesprochen haben. (…)
(…

Caitlin Johnstone dismantles the false flag in Douma: Dust no Gas – Weakening Narrative – Consent Required; medium.com Apr 16, 2018

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis 17.04.2018 17:10
Caitlin Johnstone dismantles the false flag in Douma – Dust no Gas – Weakening Narrative – Consent Required.
https://consortiumnews.com/2018/04/16/syrian-chemical-victims-suffered-from-dust-inhalation-reports-say/
original: https://medium.com/@caityjohnstone/us-russia-hacked-the-evidence-of-chemical-attack-in-syria-85a17e6d6087
Syrian ‘Chemical Victims’ Suffered from Dust Inhalation, Reports Say
April 16, 2018
A report by the Independent’s veteran Middle East correspondent Robert Fisk quotes doctors in Douma saying victims suffered from dust inhalation and that a member of the White Helmets caused panic by falsely shouting, “Gas!” in a triage center. The White Helmets were then bused out with other jihadists, as Caitlin Johnstone explains.
By Caitlin Johnstone
We are now being told (and I assure you I am not making this up) that if the Organization for the Prohibition of Chemical Weapons doesn’t find evidence that the Syrian government conducted a chemical weapons attack in Douma last week, it’s because Russia hid the evidence.
“It is our understanding the Russians may have visited the attack site,” reports U.S. Ambassador Kenneth Ward. “It is our concern that they may have tampered with it with the intent of thwarting the efforts of the OPCW Fact-Finding Mission to conduct an effective investigation.”
I guess the idea is that this international top-level investigative team on which tremendous credibility has been placed by the western world can be thwarted by Russians showing up with a Hoover and spraying some Febreze in the air like a teenage stoner when mom comes home? I’m not sure, but given the immense dearth of evidence we’ve been seeing in support of the establishment Douma narrative and the mounting pile of evidence contradicting it, it sure does sound fishy.
Now that the jihadist-occupied suburb of Douma has been retaken by the Syrian government, western journalists have been allowed in to poke around and start asking questions, and so far it isn’t looking great for the propaganda machine
Dust Not Gas
The Independent‘s Robert Fisk has published a report which affirms the story so many westerners have been dismissing as Kremlin propaganda for days now after interviewing a doctor from the hospital of the area where the Douma attack was supposed to have occurred. Dr Assim Rahaibani told Fisk that what was in actuality an outbreak of respiratory distress among occupants of a dusty oxygen-deprived tunnel was made to look like the aftereffects of a chemical weapons attack when a member of the White Helmets started shouting about a gas attack in front of a bunch of video cameras. Everyone panicked and started hosing themselves down, but in the video, according to Rahaibani, “what you see are people suffering from hypoxia—not gas poisoning.”
This report was independently backed up by a reporter from One America News Network named Pearson Sharp, who gave a detailed account of his interviews with officials, doctors, as well as many civilians on the street Sharp says he deliberately selected at random in order to avoid accusations of bias. Many people hadn’t even heard that a chemical weapons attack had taken place, and the ones who had said it was staged by Jaysh al-Islam. The staff at the hospital, including a medic-in-training who was an eyewitness to the incident, gave the same story as the account in Fisk’s report. (Fisk also reported that the White Helmets in Duma had joined jihadists on Syrian government buses on the way to Idlib province.)
Weakening Narrative
The increasing confidence with which these unapproved narratives are being voiced and the increasing discomfort being exhibited by empire loyalists like Ambassador Ward indicate a weakening narrative in the greater propaganda campaign against the Assad government and its allies, but don’t hold your breath for the part where Fox News and the BBC turn around and start asking critical questions of the governments that they are meant to be holding to account.
The journalists who have been advancing the establishment narrative on Syria aren’t about to start reporting that they’ve gotten the entire yria story backward and have been promoting a version of events manufactured for the benefit of CIA-MI6-Mossad agendas. You’re not about to see CNN, who last year staged a fake scripted interview with a seven year-old Syrian girl to manufacture support for escalations against Assad, suddenly turn around and start asking if we’re being told the full story about what’s happening Syria.
Watch them closely. Watch how they steadfastly ignore the growing mountain of evidence and keep promoting the Syrian regime change agenda that the western empire has been working toward for decades. Watch them dismiss all evidence they can’t ignore as Kremlin propaganda and shift the narrative whenever things start to look bad for them. Those riding the crest of the wave of establishment media are too far gone into the blob to ever admit error and change. The least among us aren’t about to stop constructing a public reality tunnel which depicts them as heroes of truth, tear it all down, and start advancing a narrative which makes them look like fools at best and villains at worst. It will not happen.
Luckily for us, it doesn’t need to. Internet censorship is still far from closing the door on our ability to network and share information, and we’ve been very effective at sowing skepticism among the masses. The war propagandists are not nearly as good at their jobs as they want to believe, and we can beat them.
Consent Required
They work so hard to manufacture support for war because they require that consent. If the oligarchs try to launch a war against a disobedient nation amidst very clear opposition from the public, they will shatter the illusion of freedom and democracy that their entire empire is built upon, and then they’re exposed. Corporatist oligarchy has succeeded in weaving its web of dominance because its oppression has thus far remained hidden and its depravity disguised as humanitarianism. They cannot expose themselves by transgressing a loud NO from the public or else the masses will realize that everything they used to believe about their country, their government and their world is a lie.
They won’t risk that. We can force them into retreating from open war by circulating facts and information and keeping a healthy level of skepticism circulating among the public. Watch them squirm, move goalposts and shift narratives, and point and yell about it whenever it happens. We can win the media war against the propagandists. We have truth on our side.
Caitlin Johnstone is a rogue journalist, poet, and utopia prepper who publishes regularly at Medium. Follow her work on Facebook, Twitter, or her website. She has a podcast and a new book Woke: A Field Guide for Utopia Preppers. This article was re-published with permission.
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Martin Zeis
martin.zeis@gmxpro.net
Die Übersetzung ins Deutsche besorgten die Nachdenkseiten:

Gab es einen Gasangriff in Duma? Eine Reporterlegende hat da Zweifel