Schlagwort-Archive: #FED

Shaun BRADLEY: The End Of The (Petro)Dollar: What The Fed Doesn't Want You To Know; antimedia/zerohedge 27.06.2017

Below Shaun BRADLEY surveys the increasingly loss of the Petro-Dollar’s importance and indicates, that the (US-backed) attacks on Qatar are motivated among other reasons by the country’s cautious shift away from the US currency …

Greets,
Martin Zeis

27.06.2017 — www.zerohedge.com/news/2017-06-27/end-petrodollar-what-fed-doesnt-want-you-know

The End Of The (Petro)Dollar: What The Fed Doesn’t Want You To Know

Authored by Shaun Bradley via TheAntiMedia.org

The United States’ ability to maintain its influence over the rest of the world has been slowly diminishing. Since the petrodollar was established in 1971, U.S. currency has monopolized international trade through oil deals with the Organization of the Petroleum Exporting Countries (OPEC) and continuous military interventions. There is, however, growing opposition to the American standard, and it gained more support recently when several Gulf states suddenly blockaded Qatar, which they accused of funding terrorism.

Despite the mainstream narrative, there are several other reasons why Qatar is in the crosshairs. Over the past two years, it conducted over $86 billion worth of transactions in Chinese yuan and has signed other agreements with China that encourage further economic cooperation. Qatar also shares the world’s largest natural gas field with Iran, giving the two countries significant regional influence to expand their own trade deals.

Meanwhile, uncontrollable debt and political divisions in the United States are clear signs of vulnerability. The Chinese and Russians proactively set up alternative financial systems for countries looking to distance themselves from the Federal Reserve. After the IMF accepted the yuan into its basket of reserve currencies in October of last year, investors and economists finally started to pay attention. The economic power held by the Federal Reserve has been key in financing the American empire, but geopolitical changes are happening fast. The United States’ reputation has been tarnished by decades of undeclared wars, mass surveillance, and catastrophic foreign policy.

One of America’s best remaining assets is its military strength, but it’s useless without a strong economy to fund it. Rival coalitions like the BRICS nations aren’t challenging the established order head on and are instead opting to undermine its financial support. Qatar is just the latest country to take steps to bypass the U.S. dollar. Russia made headlines in 2016 when they started accepting payments in yuan and took over as China’s largest oil partner, stealing a huge market share from Saudi Arabia in the process. Iran also dropped the dollar earlier this year in response to President Trump’s travel ban. As the tide continues to turn against the petrodollar, eventually even our allies will start to question what best serves their own interests.

Many E.U. member states are clashing with the unelected leadership in Brussels over immigration, terrorism, and austerity measures. If no solutions are found and things deteriorate, other countries could potentially follow the U.K.’s lead and vote to leave, as well. It is starting to become obvious that countries in Eastern Europe will look to the East to get the resources their economies need.

China, Russia, and India are all ahead of the curve and started stockpiling gold years ago. They recognize that hard assets will be the measure of true wealth in the near future — not fiat money. The historic hyperinflation that has occurred in these countries solidified the importance of precious metals in their monetary systems. Unfortunately, most Americans are ignorant of the past and will likely embrace more government bailouts and money printing when faced with the next recession. Even Fed officials have admitted that more quantitative easing is likely the only path going forward.

Several renowned investors have warned about this ongoing shift of economic power from West to East, but bureaucrats and central bankers refuse to admit how serious things could get. The impact on the average person could be devastating if they are not properly educated and prepared for the fallout. (…)

Norbert HÄRING Warum die Bundesbank nicht mehr Gold aus New York abziehen darf 09.02.2017

Guten Morgen an die Listen.
Die Bundesbank hat nach eigenen Angaben 2016 die Teilmenge von 300 Tonnen Gold aus NEW York nach Frankfurt geholt. Dabei stellt sich die berechtigte Frage, weshalb denn nur so wenig und nicht vielleicht sogar sämtliche Bestände? Die Zahlen und die Gründe für ein Verbot von weiterer Ausfuhr von ‚eigenem‘ Gold durch nicht-amerikanische Mächte spricht Bände. Allerdings erscheint es inzwischen leichter angesichts einer aus europäischer Sicht vertragsuntreuen US-Regierung eigene Sicherheitserwägungen stärker als bisher ins Spiel zu bringen.

Ciao Stephan Best
+++++

Globalcrisis/globachange News
Stephan Best 15.02.2017

Quelle: Warum die Bundesbank nicht mehr Gold aus New York abziehen darf

09.02.2017

Warum die Bundesbank nicht mehr Gold aus New York abziehen darf

Norbert Häring

Die Bundesbank hat am 9. Februar mit großer Fanfare verkündet, dass sie ihre geplanten Goldverlagerungen von 300 Tonnen aus New York nach Frankfurt 2016 bereits abgeschlossen hat. Die Erfolgsmeldung lenkt davon ab, dass nun entgegen deutschem Interesse dauerhaft ein sehr großer Teil des deutschen Goldes in New York bleiben wird, verwahrt von einer Organisation, die den Wall-Street-Banken gehört, in einem Land, dessen Präsident rechtsstaatliche Grundsätze für eine Zumutung hält. Weshalb das so ist, ist nicht allzu schwer zu erraten.

Ich will die Bundesbank nicht kritisieren. Sie hat so viel Gold aus New York geholt, wie man dort bereit war, ihr zu geben. Sie dürfte hart verhandelt und dafür sogar tief in die Trickkiste gegriffen haben. Jedenfalls hat der 2012 an die Öffentlichkeit gelangte kritischen Rechnungshofbericht, der sie unter Zugzwang setzte, ihrer Verhandlungsposition gegenüber New York alles andere als geschadet. Denn die Federal Reserve of New York wurde auch im eigenen Land bereits verdächtigt, dass mit dem Gold etwas nicht stimmen könnte, das sie nicht nur gegen Kriminelle, sondern auch gegenüber den Besitzern hermetisch abschirmt. Der Verdacht schwirrte durch die notorisch viel gelesenen Medien der Gold-Bugs, dass sie deshalb nicht bereit sei, den Eigentümern etwas davon herauszugeben. In dieser Situation konnte sie ohne massiven Reputationsverlust der unter Druck der Öffentlichkeit stehenden Bundesbank unmöglich eine Teilherausgabe des deutschen Goldes verweigern.

Die Informationen darüber, wann die Bundesbank und andere Notenbanken wie viel Gold aus New York ausgehändigt bekamen, und die diversen Widersprüche, in die sich die Bundesbank verstrickte, sind alle kaum mit der offiziellen Lesart in Einklang zu bringen, dass die Bundesbank einfach sagen durfte, wie viel Gold sie haben wollte, und die New York Fed dieses bereitwillig aushändigte. Sie passen dagegen sehr gut zu folgender Lesart.

Die Niederländer funken dazwischen

Im Sommer 2013 fing die Bundesbank mit einem ersten Transport von 5 Tonnen an. Dann kamen die Niederländer und mindestens ein anderer und erklärten, wenn die Deutschen Gold abziehen dürfen, wollen wir unseres auch ausgehändigt bekommen. Daraufhin stoppten die Amerikaner die Aktion, bis eine Formel gefunden war, die es erlaubte, die Abzüge eng zu begrenzen, ohne jemanden etwas verwehren zu müssen, was man anderen gestattete. Diese Formel scheint etwas nach der Art gewesen zu sein wie: Jeder der will, darf die Hälfte seines Goldes im Heimatland verwahren und wir geben so viel raus wie dafür unbedingt nötig ist.

Als das geklärt war, waren zuerst die Niederländer dran, und erst als diese im Sommer 2014 die 90 Tonnen abgezogen hatten, die sie abziehen durften, konnte die Bundesbank wieder loslegen und kam im Rest des Jahres 2014 immerhin auf 85 Tonnen. Im Jahr 2015 gab es neben der Bundesbank noch einen unbekannten Eigentümer, der knapp 30 Tonnen abzog. Die Bundesbank bekam 99 Tonnen.

2016 schließlich gab es außer der Bundesbank niemand mehr, der Gold abzog, was wohl erklärt, warum die Amerikaner in diesem Jahr freigiebiger waren als die Bundesbank eigentlich erwartet hatte. Sie händigten ihr die ganzen noch zugeteilten 111 Tonnen aus. Während sich die Bundesbank nach ihrem revidierten zweiten Lagerstellenkonzept bis 2020 Zeit lassen wollte, bis die Hälfte des Goldes in Frankfurt ist, wird sie nun den aktuellen Verlautbarungen zufolge schon 2017 so weit sein.

Man kann nicht genug betonen: Die Zusage der Bundesbank an die Deutschen, 300 Tonnen Gold aus New York zu holen, ist vor allem als Zusage an die Amerikaner zu lesen, nicht mehr als 300 Tonnen aus New York zu holen.

Denn dafür, 1236 Tonnen Gold in New York zu lagern, verwahrt von einer Organisation, die den Wall-Street-Banken gehört, in einem Land, dessen Präsident rechtsstaatliche Grundsätze für eine Zumutung hält, gibt es aus deutscher Sicht keinen vernünftigen Grund.

Bedenken des Rechnungshofs weitgehend ignoriert

Den massiven Bedenken des Rechnungshofs an der Goldlagerung in New York wird durch die bescheidenen Goldverlagerungen nach Frankfurt nicht ernsthaft Rechnung getragen. Nach wie vor gilt, obwohl die Bundesank zwischenzeitlich anderes behauptete, dass sie keinen Zugang zu dem eigenen Gold in New York hat, und nicht prüfen kann, ob dort alles mit rechten Dingen zugeht.

Grund zum Zweifeln hat die Bundesbank durchaus geliefert. So schmolz sie 2013 und 2014 insgesamt 55 Tonnen des Goldes ein, und vernichtete damit alle Beweise, falls etwas damit nicht gestimmt haben sollte. Sie sagte, es gebe externe Zeugen, aber sie benennt diese nicht. Wir sollen ihr einfach glauben, dass alles in Ordnung war. Dabei könnte die Bundesbank, wenn das nicht stimmen würde, dies unmöglich zugeben. Das würde das Vertrauen in die New York Fed und letztlich in das dollarbasierte Weltfinanzsystem zerstören. Bevor die Bundesbank diese atomare Option zündet, wird sie zehnmal lügen, wenn es sein muss. Umgekehrt wäre es ihr ein leichtes gewesen, zu beweisen, dass alles in Ordnung war.

Die großen New Yorker Bestände rechtfertigt die Bundesbank (notgedrungen) damit, dass bei der dortigen Federal Reserve, viele Länder und Institutionen Goldlagerräume hätten. Man kann dort also Gold an offizielle Adressen übertragen, ohne dass es die Tresorräume verlassen muss. Aber, auch Zürich, wo Österreich einen Teil seines Goldes lagert, ist ein wichtiger Goldhandelsplatz. Die Schweiz ist ein Nachbar und ein kleines, neutrales Land. Anders als die USA hat es nicht die Macht und kaum das Interesse, Deutschland die Herausgabe des Goldes zu verweigern. Dennoch verzichtet die Bundesbank darauf, hier einen Teil ihres Goldes zu lagern.

Wichtiger aber: Gold ist Geld, dessen hervorstechende Eigenschaft darin besteht, dass es auf (physischen) Besitz basiert, nicht auf dem Vertrauen in die Bereitschaft und Fähigkeit eines anderen, seine Verpflichtungen zu erfüllen. Andersfalls hat man nur einen Zettel, auf dem steht, dass man das Gold haben kann, wenn man will. Die USA sind viel zu mächtig, als dass man sich auf so ein Versprechen verlassen sollte. Sie haben die übrige westliche Welt schon einmal 1971 enteignet, indem sie ihr Versprechen brachen, die bunten Dollarscheine, die sie uns für unsere Waren gegeben hatten, jederzeit auf Verlangen in Gold einzutauschen. Sie haben uns also schon einmal in großem Umfang das uns versprochene Gold verweigert. Wir sind trotzdem Freunde geblieben, weil wir nicht anders konnten.

Der Rechnungshof hatte es als rechtswidrig bezeichnet, dass die Bundesbank noch nie eine Inventur ihres Goldes in New York vorgenommen hat, und zwar, weil sie die Lagerräume nicht betreten darf, wie der Rechnungshof feststellte. Der Bundesbank-Vorstand hat bei der Vorstellung seiner Verlagerungspläne der Öffentlichkeit und dem Parlament in Aussicht gestellt, von den Amerikaner schon bald Prüfrechte eingeräumt zu bekommen. Davon hat sich aber nichts bewahrheitet. Der Rechnungshof hatte auch moniert, dass die New York Fed keinerlei Haftung für das Gold in ihrer Obhut übernimmt. Sollte sich irgendwann herausstellen, dass es ganz oder teilweise fehlt, haben wir Pech gehabt. Auch daran hat sich ziemlich sicher nichts geändert. Trotzdem schweigt der Rechnungshof; ein Indiz dafür, das der Bericht von 2012 nur der Unterstützung der Verhandlungen mit New York diente.

Vitales Interesse der USA an unserem Gold

Für die USA ist durchaus wichtig, die Kontrolle über möglichst viel des weltweit vorhandenen Notenbankgoldes zu behalten. Denn eine goldgedeckte Währung wäre eine große Bedrohung für die Führungsrolle des Dollar im Weltfinanzsystems. Deshalb hat der Internationale Währungsfonds seinen Mitgliedern 1978 auf Betreiben der USA ausdrücklich verboten, ihre Währungen mit Gold zu decken. So eine Verpflichtung lässt sich allerdings relativ leicht abschütteln, weil der IWF keine Armee hat. Tut man es allerdings, bricht man internationale Abkommen und hat damit den USA den perfekten Vorwand gegeben, die Herausgabe des Goldes zu verweigern, das für die Golddeckung nötig wäre. Darum geht es, nicht um den Marktwert des Goldes in New York, der im Verlustfall durchaus verschmerzbar wäre. [9.2.17]

Änderungshinweis (10.2.): Anders als in der ersten Fassung geschrieben, lässt Österreich einen Teil seiner Goldreserven nicht bei der BIZ verwahren, sondern in Zürich.

Dossier zum Gold

Stephan Best
mail steven25.com
+49 178 170 56 71

Peter KOENIG: The EU to Become a “U.S. Colony”? – TTIP would Abolish Europe’s Sovereignty; globalresearch, 24.04.2016

globalcrisis/globalchange NEWS
Martin Zeis, 24.04.2016

Yesterday in Hannover 90.000 demonstrated against the The Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) ahead of an Obama-speech at the Hannover Fair praising this agreement, which as Katherine Frisk sums up would mean for Europe:

„International “free trade” agreements such as the TTIP and the TPP which will override the National Sovereignty of any country who signs them, the Constitution of any country, their Constitutional law courts and any laws that any government may or may not make regarding health regulations, minimum wage regulations or environmental requirements. Far from being Capitalism with checks and balances restricting monopolies, it is a form of Corporate Fascist hegemonic colonialism and Corporate Empire building, eliminating all competition in the interests of monopolies.“ (quoted from article below)

24.04.2016 — www.globalresearch.ca/the-transatlantic-trade-and-investment-partnership-ttip-would-abolish-europes-sovereignty-the-eu-would-become-a-us-colony/5417382

The EU to Become a “U.S. Colony”? The Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) would Abolish Europe’s Sovereignty.
Is Madame Merkel Betraying the EU – Endangering the Lives of Future European Generations with her Push for the Nefarious TTIP?
By Peter KÖNIG

This incisive article first published by Global Research in December 2014 is of utmost relevance to the ongoing process of US-EU negotiation of the TTIP

Author’s Introduction and Update

President Obama will be visiting Germany and Mme. Merkel tomorrow (24 – 25 April) for the Hannover Industrial Messe, the world’s largest Industrial fair, lobbying, in a last ditch convincing effort, Madame Merkel, of the good of the TTIP – that must be signed as soon as possible – maybe even during his upcoming trip to Europe. Everything around the infamous and nefarious TTIP is possible, as it all happens in secret and behind closed doors.

One of the most important items on Obama’s check list before he leaves office is obtaining the signatures of the ‘free trade agreements’ – the TPP – Transpacific Partnership with 11 Asian and Pacific countries, and the TTIP – Transatlantic Trade and Investment Partnership with the 28 EU countries. The TPP is almost done. Completion of the two trade agreements – the economic enslavement of Asia (except for China and Russia who bluntly refused to join) and Europe, was one of the conditions for the top elite – call them ‘Illuminati’ – when they summoned him to a special Bilderberg meeting on 5-8 June 2008, in Chantilly Virginia (just outside Washington DC). They caught him in full campaign missing an important campaign event in Chicago.

The purpose of the meeting was to figure out whether he is worth the money they were willing to pour into his election to make him President. He complied. His psychological profile having been profoundly analyzed before, they knew he would.

And indeed, the spineless Obama complied with all of the conditions. And they made him President at a cost of about US$ 740 million, about double of what Bush’s second term presidential campaign cost, and about half of the price of Obama’s second term presidency.

Below is my article published by Global Research in December 2014, on the nefarious consequences of the TTIP – to remind people what is laying ahead for Europe, if the EU and its members ratify the TTIP: Slavehood, sheer and unescapable corporate slavehood, enhanced and controlled by Goldman Sachs — and not to forget, the Rothschilds, who are the invisible hand behind the FED. – emphasis m.z. –

Katherine Frisk sums up best what the TTIP would mean for Europe:

International “free trade” agreements such as the TTIP and the TPP which will override the National Sovereignty of any country who signs them, the Constitution of any country, their Constitutional law courts and any laws that any government may or may not make regarding health regulations, minimum wage regulations or environmental requirements. Far from being Capitalism with checks and balances restricting monopolies, it is a form of Corporate Fascist hegemonic colonialism and Corporate Empire building, eliminating all competition in the interests of monopolies.

Peter Koenig, April 24, 2016

*******

The EU to Become a “U.S. Colony”? The Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) would Abolish Europe’s Sovereignty
by Peter Koenig
Global Research
December 2, 2014

The proposed Free Trade Agreement (sic), the so called Transatlantic Trade and Investment Partnership – TTIP – between the US and Europe would be an infringement and final abolishment of Europe’s sovereignty. It would expand the US corporate and financial empire which already today dominates Washington’s politics and that of much of the western world – to take over Europe. Europe’s sovereignty would be jeopardized, meaning the sovereignty of the EU itself, as well as and especially the sovereignty of EU member countries.

At stake would be EU’s and EU members’ legal and regulatory system, environmental protection regulations – and Europe’s economy. Europe’s basic social infrastructure, what’s left of it after the 2008 invasion of the infamous troika – IMF (FED, Wall Street), European Central Bank (ECB) and the European Commission (EC) – like education, health, as well as water supply and sanitation services would become easy prey for privatization by international (mostly US) transnationals.

This so-called ‘Free Trade Agreement’ (sic) between the US and Europe Obama is pushing on the European Commission and for which on behalf of Europe, Germany’s Madame Merkel seems to be a forceful standard bearer, if signed, would be serving the interests of corporations rather than of the 600 million European citizens.

According to John Hilary, Professor of Politics and International Relations at the University of Nottingham, and expert on trade and investment, the TTIP is a Charter for Deregulation, an Attack on Jobs, and End to Democracy.

“[The] TTIP is therefore correctly understood not as a negotiation between two competing trading partners, but as an attempt by transnational corporations to praise open and deregulate markets on both sides of the Atlantic.”
http://rosalux.gr/sites/default/files/publications/ttip_web.pdf ).

(…)

KOENIG-.TTIP-EU-becomes.US-Colony?160424.pdf