Schlagwort-Archive: #Syrien

Die unlösbaren Widersprüche von Daesh und der PKK/YPG, von Thierry Meyssan

| Damaskus (Syrien)

Was in der Levante geschieht, wissen wir nur durch die Kriegspropaganda des Landes, in dem wir leben. Wir ignorieren andere Standpunkte und, was noch wichtiger ist, wie sich unsere Armeen verhalten haben. Um das Wahre vom Falschen zu trennen, werden die Historiker in der Zukunft die verfügbaren Dokumente untersuchen müssen. Nun, was uns die westliche Militärdokumentation sagt, widerspricht den Aussagen der Politiker und dem Narrativ der Zeitungen. Nur wenn man die Strategie des Pentagons seit (…)

Quelle: Die unlösbaren Widersprüche von Daesh und der PKK/YPG, von Thierry Meyssan

Andrew KORYBKO WHO’S RIGHT ABOUT SYRIAN IDENTITY: PUTIN OR SHAABAN?

Noch ist die Luft über Syrien Pulver und Blei haltig da werden bereits Umrisse einer den syrischen Ethnien und/oder Religiösen Minderheiten gerecht werdenden neuen Verfassung diskutiert. Wenigstens ist die anvisierte Balkanisierung durch das Empire und seine Proxies vom Tisch!

KORYBKO stellt zwei Positionen gegenüber, die ggf. weit reichende Auswirkungen auf einen wie immer gearteten kurdischen Autonomie-Status hätten.

WER HAT RECHT MIT DER SYRISCHEN IDENTITÄT: PUTIN ODER SHAABAN?

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WHO’S RIGHT ABOUT SYRIAN IDENTITY: PUTIN OR SHAABAN?

It’s the epitome of “political incorrectness” in the Alt-Media Community to point this out, but it’s about time that someone says something and encourages a respectful conversation about this very pressing issue that will powerfully shape Syria’s future for years to come.

On the one hand, Putin said last weekend in an interview with Arab Media prior to his trip to the Gulf that the UNSC-mandated reform of the Syrian Constitution (whether amended or completely rewritten) must include safeguards for all of Syria’s diverse people, some of which he specifically categorized based on religion.

Shaaban, meanwhile, just said that “we don’t simply say” that Syrians are of a specific ethnic or religious group, and strongly spoke out against providing any autonomy to the Kurds, which when contrasted with Putin’s earlier statement, appears to actually be a retort of sorts to it “gently” and “indirectly” made but nevertheless in opposition to the Russian President’s stance.

So, who’s right about Syrian identity, Putin or Shaaban, and why did each of them say what they did? What explains their polar opposite views towards this very important issue? Is a “compromise” possible between these two positions, and if not, which will ultimately prevail in the new constitution and why?

(links to the screenshots are below)

Source: https://www.facebook.com/korybko?__tn__=%2CdC-R-R&eid=ARDeJ-5vDS23p2WB1eQfkV8QXp_Dymhm_29bllW9rQjBX3RQqm2fChFTM4myEuos7K44h1ygD1sDa8jo&hc_ref=ARRE9HgMnTJoFuTkk1DfuVMC86llv4M6HR9D46nmOcZSsF3X1MnFt9f8RaN_iX2-9sc&fref=nf

 

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WER HAT RECHT MIT DER SYRISCHEN IDENTITÄT: PUTIN ODER SHAABAN?

Es ist der Inbegriff „politischer Falschheit“ in der Alt-Media-Community, darauf hinzuweisen, aber es ist an der Zeit, dass jemand etwas sagt und ein respektvolles Gespräch über dieses sehr dringende Thema anregt, das die Zukunft Syriens für die kommenden Jahre kraftvoll prägen wird.

Einerseits sagte Putin am vergangenen Wochenende in einem Interview mit den arabischen Medien vor seiner Reise in den Golf, dass die vom UN-Sicherheitsrat geforderte Reform der syrischen Verfassung (ob geändert oder vollständig umgeschrieben) Garantien für die gesamte Vielfalt der syrischen Bevölkerung beinhalten müsse, von denen einige er speziell nach Religion kategorisierte.

Shaaban sagte unterdessen nur, dass „wir nicht einfach sagen“, dass die Syrer einer bestimmten ethnischen oder religiösen Gruppe angehören, und sprach sich entschieden gegen eine Autonomie der Kurden aus, was im Gegensatz zu Putins früherer Erklärung eigentlich eine Art Antwort darauf zu sein scheint, die „sanft“ und „indirekt“, aber dennoch gegen die Haltung des russischen Präsidenten ist.

Also, wer hat Recht mit der syrischen Identität, Putin oder Shaaban, und warum hat jeder von ihnen gesagt, was er getan hat? Was erklärt ihre gegensätzlichen Ansichten zu diesem sehr wichtigen Thema? Ist ein „Kompromiss“ zwischen diesen beiden Positionen möglich, und wenn nicht, welcher wird sich letztlich in der neuen Verfassung durchsetzen und warum? (Übersetzung maschinell mit DeepL)

(Links zu den Screenshots finden Sie darunter)

 

 

Nahostexperte Ali Özkök: Russland hält Schlüssel für Lösung in Nordsyrien in der Hand

RT Deutsch 18.10.2019

Nahostspezialist Ali Özkök hat im Interview mit RT Deutsch den Konflikt in Nordsyrien analysiert und die Widersprüche zwischen den beteiligten Akteuren geschildert. Während die USA keine klare Linie hätten, werde Russland zu einem stabilisierenden Faktor für die Türkei.

Quelle: Nahostexperte Ali Özkök: Russland hält Schlüssel für Lösung in Nordsyrien in der Hand

Karin Leukefeld: Syrien und der Tankerkrieg im Mittelmeer

Am 31.07.2019 veröffentlicht

In diesen Wochen hörte man viel von „menschenverachtenden Angriffen der syrischen und russischen Luftwaffe auf zivile Einrichtungen“ in Idlib, der letzten Provinz Nordsyriens, die noch von „Rebellen“ gehalten wird. Auch der Papst hat einen Brief an Präsident Assad geschrieben mit der Bitte, die Menschen in der Provinz Idlib zu schonen. Sabine Kebir spricht mit der Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld über die in den Medien nicht erläuterten Hintergründe der Schlacht um Idlib. Wie kam es dort überhaupt zu der starken Konzentration von Rebellen? Aus welchen Gruppen setzen sie sich zusammen? Welche Abkommen gibt es zwischen den kämpfenden Parteien? Welche Angebote gibt es für die Zivilbevölkerung in Idlib? Woher bekommen die Rebellen noch immer Unterstützung? Welche Lösung könnte sich für sie abzeichnen? Angesprochen werden auch die in der ´Deutschen Wirtschaftsnachrichten` vom 22.07.2019 erwähnten umfangreichen personelle Veränderungen im Sicherheitsapparat Syriens. Und schließlich erläutert Karin Leukefeld die Hintergründe des von britischen Fallschirmspringern in der Straße von Gibraltar gekaperten und noch immer an der Weiterfahrt gehinderten iranischen Öltankers ´Grace`. Sie erklärt auch, weshalb es eigentlich unwahrscheinlich ist, dass Syrien sein Zielland war.

Nach dem Sieg über den IS – wie weiter in Syrien? Karin LEUKEFELD

26.03.2019

In dem Gespräch zwischen der Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld und Sabine Kebir geht es zunächst um die Hintergründe der Eroberung der letzten Bastion des IS durch die – vorwiegend aus Kurden bestehende – Syrisch-Demokratische Armee und die Ankündigung des Rückzugs US-amerikanischer Militärs aus Syrien. Letzterer wird u.a. durch die Erklärung Trumps relativiert, die Annexion der Golanhöhen durch Israel anzuerkennen, was von zahlreichen Staaten der Region – einschließlich der Türkei – aber auch durch die EU stark kritisiert wurde. Weiterhin geht es um das Problem, was mit tausenden von Gefangenen des IS sowie mit den Kämpfern, die sich in der Provinz Idlib aufhalten, geschieht und geschehen soll. Karin Leukefeld erläutert ausführlich, wofür die Milliardensummen, die auf der kürzlich stattgefundenen internationalen Geberkonferenz für Syrien zusammenkamen, verwendet werden. Erstmals wurde dort auch die Frage diskutiert, ob nicht auch Hilfsgelder als Aufbauhilfe in die Gebiete fließen sollen, die von der syrischen Regierung kontrolliert werden. Schließlich geht es um die Frage, auf welchem Wege geflohene Syrer erfahren können, ob sie zurückkehren können, ohne Gefahr zu laufen, verhaftet zu werden.

 

Trotz anfänglich mangelhafter Bildqualität der Skype-Verbindung möchte weltnetz.tv das am 26. März 2019 aufgenommene Gespräch Sabine Kebirs mit Karin Leukefeld dem Publikum nicht vorenthalten und wir bitten, die mangelnde Qualität zu entschuldigen.

Quelle: Nach dem Sieg über den IS – wie weiter in Syrien?

Erklärung des US-Friedensrates zum Vorschlag des Abzugs der US-Truppen aus Syrien

über Erklärung des US-Friedensrates zum Vorschlag des Abzugs der US-Truppen aus Syrien

vom 27. Dezember 2018

Am 19. Dezember kündigte Präsident Donald Trump an, 2.000 US-Soldaten „ab sofort“ vom Territorium Syriens abzuziehen. US-Verteidigungsminister James Mattis trat wegen Differenzen mit dem US-Präsidenten wegen des Abzugs zurück. Trump kündigte auserdem an, er würde auch 7.000 Soldaten aus Afghanistan abziehen, aus dem wohl längsten andauernden Krieg der USA.

Die Mainstream-Medien und viele Spitzenpolitiker der Demokraten und der Republikaner sind völlig gegen etwas, was sie als einen Schritt zur Beendigung der US-amerikanischen Kriege in diesen beiden Ländern empfinden. Einige bekundeten ihre Missbilligung, indem sie die abrupte Entscheidung der Truppenreduzierung kritisierten oder indem sie darauf aufmerksam machten, dass die von ihnen dämonisierte Persönlichkeit – Russlands Putin – diesem Abzug die Zustimmung erteilt hat, sie widersprachen jedoch nicht der Fortsetzung der Kriege.

Wie ironisch ist es, dass die Medien des Establishments und das Establishment in diesem Land dagegen sind, einen Krieg nicht zu beginnen, sondern in eine Richtung zu gehen , um den Krieg zu beenden.

Wir sollten uns freuen, wenn Trump tatsächlich den verfassungswidrigen, illegalen und unmoralischen US-Krieg gegen Syrien beenden oder sogar einschränken würde, ebenso wie den Krieg gegen Afghanistan.

Wir schließen uns der breiten Bewegung von US-amerikanischen Friedensgruppen an, die diese Entscheidung in Richtung auf eine Verringerung der US-Kriege begrüßen: Veterans for Peace, Black Alliance for Peace, CodePink, Peace Action, AboutFace (vormals bekannt als Iraqi Veterans Against the War), World Beyond War und anderer Organisationen.

Die öffentliche Unterstützung – vor allem innerhalb der Antikriegsbewegung – für die Rückzugsentscheidung von Trump ist vordringlich und notwendig. Viele innerhalb der Friedensbewegung erkennen die Macht des militärisch-industriellen-nationalen Sicherheitskomplexes an, die Kriegstreiberei sowohl der großen politischen Parteien als auch der Unternehmensmedien. Diese überaus negativen Kräfte lehnen einen Rückzug ab. Unter ihrem Druck hat Trump seinen Rückzugsversprechungen bereits teilweise widersprochen.

In Syrien bestand das Ziel der USA von Anfang an darin, die Regierung Syriens zu stürzen, einer Regierung, die von den Vereinten Nationen anerkannt wird und in den Vereinten Nationen vertreten ist. Die USA – mit ihren Verbündeten Saudi-Arabien, Israel, Katar, Jordanien, Irak, Australien, der Türkei und anderen NATO-Ländern – sind gescheitert. Die syrische arabische Armee ist nich zusammengebrochen. Die Mehrheit der Syrer unterstützte die imperialistische Kampagne gegen ihr Land nicht, sondern sammelte sich um ihre Anführer und ihre Armee, um ihren säkularen Staat gegen die von den USA gewählte Speerspitze des gewaltsamen Regimewechsels zu schützen: Die Dschihadisten, darunter ISIS, al-Qaida, die Muslimbruderschaft und ihre verschiedene andere Ableger, die von den USA und ihren Verbündeten gefördert, bewaffnet, begleitet und entlohnt wurden. Syrien befindet sich in keine Pattsituation. Vielmehr ist der Plan A fehlgeschlagen. Die Pläne zum Regime-Change sind fehlgeschlagen.

Trumps Entscheidung ist eine Frage der Taktik. Er gibt nicht den Plan der USA auf, den Nahen Osten zu beherrschen. Er wechselt nur von Plan A zu Plan B. Er möchte, dass der Kampf mehr von Söldnern getragen wird und das Stellvertreterstaaten mehr tun, um die Rechnungen zu bezahlen. Das ist schon einmal so geschehen. Obamas Abzug aus dem Irak hat 105.000 private Söldner in diesem Land zurückgelassen.

Trotzdem ist Trumps Entscheidung, 2.000 US-Truppen aus Syrien abzuziehen, ein willkommener Anfang. Es sollte unterstützt werden.

Eine vollständige Änderung der toxischen US-Außenpolitik gegenüber Syrien erfordert von den USA das Folgende:
Während des imperialistischen US-Krieges gegen Vietnam vor einem halben Jahrhundert schlugen einige Kriegsgegner vor: „Den Sieg erklären und aussteigen!“ In Syrien, Afghanistan, Libyen, dem Irak usw. kann Trump eben genau dies tun.

Alle Truppen und militärische Ausrüstung aus Syrien abzuziehen und sie nach Hause zu bringen. Und garantieren, dass die USA keine Angriffe aus Nachbarländern und Meeren in Syrien machen.

Alle von den USA besetzten Gebiete des Landes an Syrien zurückzugeben.
Bombenangriffe und Drohneneinsätze über Syrien stoppen und alle illegalen Flüge über Syrien beenden.

Entfernung aller Spionageagenturen, US-Söldner und andere Aktivisten. Keine Unterstützung von ISIS, Al-Qaida und anderen Dschihadisten in irgendeiner Weise von außen.

Wirtschaftliche und politische Sanktionen gegen Syrien beenden als Beweis dafür, dass die USA alle Bemühungen beenden den Sturz von Präsident Assad herbeizuführen.

Alle Versuche einzustellen, US-Verbündete zu zwingen, US-Truppen zu ersetzen. Darauf bestehen, dass diese Verbündeten, einschließlich der Türkei und anderer NATO-Mächte, Jordaniens, Israels und der Golfstaaten, ihre Invasion in Syrien beenden, alle ihre Streitkräfte vom syrischen Territorium abzuziehen und die Souveränität Syriens respektieren.

Sicherzustellen, dass der NATO-Verbündete die Türkei nicht in Syrien einfällt, um die Kurden anzugreifen.

Giftige Umweltschäden, die durch US-Bombenangriffe und illegale US-Militärstützpunkte in Syrien verursacht wurden, zu beseitigen.

Beenden Sie das, und verhindern Sie, dass Syrer reisen und auf internationaler Ebene Handel betreiben können.

Offene Grenzen für syrische Flüchtlinge, auf der Flucht vor den Bomben, Verwüstungen und dem Chaos des US-Imperialismus.

Sofortige Finanzierung von humanitärer Hilfe und Wiederaufbauhilfe, die von unabhängigen Parteien im Rahmen von Reparationen geleistet wird.

Während des US-imperialistischen Krieges gegen Vietnam vor einem halben Jahrhundert schlugen einige Kriegsgegner vor: „Den Sieg erklären und aussteigen!“ In Syrien, Afghanistan, Libyen, dem Irak usw. kann Trump genau das tun.

Der US-Friedensrat unterstützt alle wirklichen Schritte zur Beendigung von Aggressionen, die von der mächtigsten imperialen, wirtschaftlichen und militärischen Kraft der Weltgeschichte geführt werden.

 

 

Quelle:

https://uspeacecouncil.org/u-s-peace-council-statement-on-proposed-removal-of-us-troops-from-syria/

 

Warum hauen die USA plötzlich von Syrien ab?, von Valentin Vasilescu

20.12.2018 Voltairenet.org

Die US Air Force ist zum Scheitern verurteilt, wenn sie sich jetzt mit der syrischen arabischen Armee misst, welche nun russische Flak-Geräte besitzt, und zwar die besten der Welt. Sie hat keine andere Wahl als zu gehen, um eine Erniedrigung zu vermeiden. Die Geschichte wiederholt sich. Einst hatten die Vereinigten Staaten kurdische Kämpfer im Irak verwendet, denen sie einen Staat versprachen, bevor sie sie von Saddam Hussein abschlachten ließen. Heute lassen sie andere Kurden, denen sie auch (…)

Quelle: Warum hauen die USA plötzlich von Syrien ab?, von Valentin Vasilescu

Valentin Vasilescu

Valentin Vasilescu Militärexperte. Ehemaliger stellvertretender Kommandant des Militärflughafens Otopeni.

Don’t Be Fooled, Trump’s “Withdrawal” From Syria Isn’t What It Seems – Eurasia Future

Hier eine weitere bedenkenswerte Analyse von Andrew KORYBKO, der in dem Rückzug von Bodentruppen lediglich ein listiges Manövererkennt, welches eine de facto Kontrolle im östlichen Euphrat-Gebiet von Seiten der USAF belässt, indem eine NO-fly-Zone einseitig errichtet wurde/wird. Dieses sei kostengünstiger und signalisiere der Öffentlichkeit sowie anderen Mächten (auch den Taliban) die Bereitschaft der USA zu vergleichbaren Abzugsprozessen von Bodentruppen. Auch sieht er nicht zwingend eine Gefährdung der kurdischen Proxies durch eine türkische Invasion. Ein Gesichts wahrender Rückzug von Bodentruppen könne im übrigen durchaus der private Söldnereinheiten ersetzt werden. Zuletzt kann TRUMP damit unter Beweis stellen, dass er sein Versprechen Truppen abzuziehen wahr macht, wodurch dieses Thema nicht mehr von den Demokraten im Wahlkampf instrumentalisiert werden kann.

Ciao Stephan

 

eurasiafuture.com   Andrew Korybko on 2018-12-20

 

Don’t Be Fooled, Trump’s “Withdrawal” From Syria Isn’t What It Seems – Eurasia Future

Quelle: https://eurasiafuture.com/2018/12/20/dont-be-fooled-trumps-withdrawal-from-syria-isnt-what-it-seems/?fbclid=IwAR1joQbCZcXMESmhCtHNqA8RA_sQkth6Z5yM21c1As8FmQvER5cL1NZAL1w

„Gemeinsame Erklärung des Irans, Russlands und der Türkei auf der Internationalen Konferenz zu Syrien am 28. und 29. November 2018 in Astana“

Danke an Eva (Fee) Strieffler und ihren Mann für die Übersetzungsarbeit dieses wichtigen Dokuments ins Deutsche

Astana-Konferenz zu Syrien:: Wir haben die gemeinsame Erklärung übersetzt, auf die sich der Iran, Russland und die Türkei am 29. November auf der Internationalen Syrien-Konferenz in der kasachischen Hauptstadt Astana verständigt haben.
„Gemeinsame Erklärung des Irans, Russlands und der Türkei
auf der Internationalen Konferenz zu Syrien
am 28. und 29. November 2018 in Astana“
The Ministry of Foreign Affairs of the Russian Federation, 29.11.18

Der vollständige Text findet sich als PDF: LP15818_141218

Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP15818_141218.pdf?fbclid=IwAR0HKcC7jQIsKew1tDDuvWofT_dJGUelV3AB4oEXGrgu0OxN1-fbjgZX_Pc